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22.09.2014

Dem Infotag ging nicht die Puste aus

Kategorie: Aktuelles
Von: Redaktion

Warum darf nur ich diese tolle Trompete ausprobieren, dachte sich Delicio und hielt beim Infotag zur Ganztagsgrundschule Offenau das Instrument auch flugs seiner Mama an die Lippen. (Foto:Gemeinde Offenau)

Zum Schuljahr 2015/2016 könnte die Grundschule Offenau in den offenen Ganztagsbetrieb übergehen. Welche sogenannten außerschulischen Angebote dann neben Mathe und Deutsch auf dem Stundenplan stünden, erfuhren die Offenauer Kinder und ihre Eltern beim Infotag am 20. September in der Grundschule und in der Sporthalle.

Von 14 bis 17 Uhr zeigten die verschiedenen Anbieter, zu der die Turngemeinde Offenau, das Kolping-Blasorchester und die Musikschule Unterer Neckar, die beiden Kirchengemeinden, das Kindersolbad aus Bad Friedrichshall, aber auch private Dienstleister wie u.a. Mo‘s Sprachen und natürlich die Gemeinde Offenau als Schulträger mit dem Team der Ganztagsbetreuung um Daniel Kress und die Gemeindebücherei gehören, was sie so drauf haben für einen abwechslungsreichen Schulalltag von 8 bis 16 Uhr an drei Tagen in der Woche.

Das Kolping-Blasorchester und die Musikschule Unterer Neckar, die seit November 2013 an der Grundschule Offenau bereits zwei Sing– und Flötenklassen anbietet, haben sich für die Ganztagsgrundschule noch etwas ganz Neues einfallen lassen: Beim Infotag stellten sie zum ersten Mal das Konzept ihrer gemeinsamen Bläserklasse vor.

Der Infotag bildete die vorletzte Etappe auf dem Weg zu einer Ganztagsgrundschule Offenau. Der Gemeinderat Offenau hatte bereits bei seiner Sitzung am 3. Juni „Ja“ zum offenen Ganztagsbetrieb an drei Tagen in der Woche gesagt.

Das Gremium ist davon überzeugt, dass die Ganztagsschule Offenau neben einem facettenreichen Bildungs– und Betreuungsangebot, zu dem auch eine Hausaufgabenbetreuung durch die Lehrer gehört, die Chance bietet, den Grundschulstandort Offenau vor dem Hintergrund sinkender Geburtenzahlen auch in Zukunft zu sichern.

Bis zum Ende dieser Woche sind nun die Eltern aufgerufen, in einem Fragebogen ihren Bedarf zu notieren. Das Land Baden-Württemberg hat seine Hausaufgaben dazu schon gemacht. Es fordert die Anmeldungen von mindestens 25 Kindern. (her

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