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News

Neue Laternen für die Bahnhofstraße

Hau ruck! Mit vereinten Kräften richten die Mitarbeiter der Gleis-, Hoch-, Tiefbaugesellschaft GHT aus Neckarsulm den neuen Laternenmast an der Ecke Bahnhofstraße/Holzstraße auf. Er steckt in einem Führungsrohr aus Kunststoff, und damit er darin auch nicht wackelt, werden später noch einige Schaufeln Sand darauf gehäuft.

Der zuständige Elektriker der Firma Brandt Kabelbau aus Neuenstadt-Cleversulzbach eilt derweil schon links aus dem Bild zum nächsten Lampenstandort. Denn einfach so lassen sich die neuen LED-Leuchten nicht auf den Masten setzen. Jede einzelne muss zuvor aus vier verschiedenen Bestandteilen zusammengeschraubt werden. Und so steckt jeder Bestandteil in einer eigenen Verpackung - der zylinderförmigen Beleuchtungskörper, die sich nach unten verjüngenden Glasummantelung, der an einen chinesischen Hut erinnernde spitze Lampendeckel und zuletzt der graue Sockel.

Voraussichtlich ab Ende der Woche sollen dann alle elf neuen Laternen die Bahnhofstraße in helles LED-Licht tauchen. Dann werden auch die Gräben rund um die einzelnen Lampen zugeschüttet.

15.5.2013

Foto: Nadine Herwerth-Gajer

Licht aus für alte Laternen in der Bahnhofstraße

Sie rücken niemanden mehr ins rechte Licht: Heute fielen im Auftrag der Gemeinde und des Energieversorgers EnBW die sieben alten Laternenmasten aus Beton in der Bahnhofstraße. Ihre silbrig-glänzenden Nachfolger aus Stahl liegen schon im Gras am Straßenrand bereit.

Doch nicht nur das Material unterscheidet die neuen von den alten. Auch Standorte und Anzahl sind verschieden. Elf Straßenlaternen, bestückt mit modernen LED-Leuchten, lassen voraussichtlich ab Ende dieser Woche die Bahnhofstraße zwischen Bahnhofsgebäude und der Kreuzung zur Holzstraße in neuem Glanz erstrahlen. Weil die neuen Masten mit ihren viereinhalb Metern Länge rund zwei Meters kürzer sind als die alten Betonpeitschen, muss sich ihr Licht auch nicht mehr durch das Blattwerk der Straßenbäume kämpfen, sondern kann ungehindert auf Straße, Seitengrün und Gehweg scheinen.

Die Fundamentarbeiten für die neue Beleuchtung in der Bahnhofstraße wurden bereits in der vergangenen Woche fertig gestellt. Morgen sollen die neuen Laternen mit ihren pilzförmigen Lampen aufgerichtet werden.

14.5.2013

Foto: Nadine Herwerth-Gajer

Kurzbericht zur GR-Sitzung am 30. April

Offenau verwundert über Marktplanungen in Jagstfeld

Nur zwei Kilometer entfernt liegt das Areal Schlauch im Bad Friedrichshaller Teilort Jagstfeld. Die Mitglieder des Offenauer Gemeinderats schauen deshalb bei den Planungen der Nachbargemeinde besonders genau hin. (Foto: N. Herwerth-Gajer)

14.5.2013

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Wasser marsch am Rathausbrunnen

"Wasser marsch!" hieß es am Montagnachmittag am Brunnen vor dem Offenauer Rathaus. Doch das Kommando galt nicht den drei Fontänen nach der Winterpause, sondern dem Hochdruckreiniger in der Hand von Bauhofmitarbeiter Ulrich Maier.

Algen und Blätter, dazu die dicken Früchte der rings ums Rathaus stehenden Platanen sammeln sich regelmäßig im Rathausbrunnen und bedecken Becken und Wasserschacht mit einer schmierigen Schicht aus Pflanzenrückständen, und dem, was sonst noch so im Lauf einer Saison im Rathausbrunnen bzw. in dessen Gully landet, wie beispielsweise Zigarettenkippen.

Jedes Jahr im April rücken deshalb die Mitarbeiter des Offenauer Gemeindebauhofs mit Hochdruckreiniger, Besen und Pumpe zum Frühjahrsputz am Wasserspiel vor dem Verwaltungsgebäude an. Auch das schmutzige Wasser im geschlossenen Pumpkreislauf wird dabei gesäubert.

Spätestens am 1. Mai soll der Rathausbrunnen wieder sprudeln und mit seinem munteren Geplätscher Rathausbesucher, Verwaltungsmitarbeiter und Spaziergänger bis zum Herbst erfreuen.

22.4.2013

Bild: Der Frühjahrsputz am Rathausbrunnen ist, vom Hochdruckreinigr einmal abgesehen, für die beiden Bauhofmitarbeiter Ulrich Maier (links) und Tobias Bolle echte Handarbeit. (Foto: Nadine Herwerth-Gajer)

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Linden am Festplatz müssen weichen

Weil sie nicht mehr standsicher sind, fällt die Gemeinde zwei Bäume an der Neckarpromenade – Artenschutz nicht verletzt

Abgestorbene Äste in den Kronen, abgefaulte Wurzeln: Das Gutachten für die beiden Linden, die am Kornlupferfestplatz unterhalb der Offenauer Pfarrkirche St. Alban stehen, ist eindeutig.

Wegen der Verkehrssicherheit an der viel besuchten Grünanlage müssen beide Bäume weg, Frühling hin oder her. Sollte allerdings die Spechthöhle, die sich in einer Linde befindet, bewohnt sein, müsste dies wegen des Artenschutzes beim Fällen berücksichtigt werden.

Kreisökologe Uwe Genzwürker vom Landratsamt Heilbronn konnte nach eingehender Prüfung heute Morgen aber Entwarnung geben.

(16.4.2013)

Bild: Der für Offenau zuständige Kreisökologe Uwe Genzwürker vom Landratsamt Heilbronn (rechts) und Bauhofleiter Rainer Beer sind sich einig: Die beiden Linden am Festplatz unterhalb von St. Alban können gefällt werden. Der Artenschutz wird nicht verletzt. (Foto: N. Herwerth-Gajer)

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Auf fixer Tippelei durch Offenau

Ihre Walz quer durch Deutschland führte zwei Gesellen auch im Rathaus vorbei

Wer klingelt an einem sonnigen Montagnachmittag um Viertel vor vier an der Offenauer Rathaustür? Zwei Bittsteller. Doch die beiden schmucken jungen Männer in schwarzer Zimmermannskluft aus dickem Cord mit breitrandigem Hut und zünftigem Wanderstock, von dem ein Stoffbündel baumelt, möchten keinen Pass beantragen.

Wobei, mit dem Reisen hat ihr Anliegen schon zu tun: Zimmermann Marcel Heerich aus dem sauerländischen Finnentrop und Tischler Marcel Weise aus Leipzig sind als Mitglieder der Gesellschaft der Freien Vogtländer auf der freiwilligen Walz und brauchen als Beleg für ihre Durchreise durch Offenau den Gemeindestempel in ihrem grünen Wanderbuch.

(15.4.2013)

Bild: Zeit für ein Foto für die Gemeindewebsite haben die beiden Gesellen Marcel Weise (links) und Marc Heerich (rechts) in der Tracht der Freien Vogtländer Deutschlands auf jeden Fall - ihre Wanderschaft quer durch Deutschland und die Welt dauert schließlich drei Jahre und ein Tag. (Foto: N. Herwerth-Gajer)

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Die Bücherei-App: Online stöbern mit dem Smartphone

Diese kostenlose Android-App ermöglicht den bequemen Zugriff von unterwegs auf die Kataloge und Mitgliedskonten von über einhundert öffentlichen Bibliotheken im deutschsprachigen Raum.

Funktionen der App:
- Suche im Katalog deiner Bücherei
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Kurzbericht zur Gemeinderatssitzung vom 26. Februar

Eichen statt Echsen für Gelbenstein II

Gemeinderat beschließt u.a. Ausgleichsmaßnahme im Gewann Hägle für die Erweiterung des Baugebiets am Mühlweg

(11.3.2013)

Foto: Die Zauneidechse ist mit ihren hellen Rückenstreifen und den wie Augen wirkenden Tüpfelchen auf den Flanken, wird im geplanten Baugebiet Gelbenstein II nicht zu den Nachbarn gehören. Dennoch muss für den Eingriff in die Natur, den die Erweiterung darstellt, eine Ausgleichsmaßnahme geschaffen werden. Auf einem Grundstück im Hägle werden deshalb Eichen gepflanzt. (Foto: www.pixelio.de/by_Ali)

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Kurzbericht zur Gemeinderatssitzung vom 5. Februar

Gemeinderat stellt Bebauungsplan für das Gewerbegebiet Offenau- Süd auf

Foto: An der B 27, zwischen Austraße und Entwässerungsgraben soll die Erweiterung des Baugebiets Offenau Süd entstehen. Den ersten dafür aufgestellten Bebauungsplan hatte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig in letzter Instanz im November 2011 gekippt. (Foto: Gemeindearchiv / N. Herwerth-Gajer)
(25.2.2013)

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Rathaus bekommt neuen Funkmast

Eins aufs Dach bekommt das Offenauer Rathaus am 1. Februar: Dann nämlich wird der Funkmast, der an der Seite des Ratssaals in den Himmel ragt, ausgetauscht.

Das alte Stahlgestänge herunter und den neuen, 450 Kilogramm schweren Träger an seinen luftigen Platz bringt ein 36 Meter hoher Kran.

Der Austausch war notwendig geworden, weil der alte Funkmast ein zusätzliche Antenne für Richtfunk nicht mehr hätte tragen können.

(1.2.2013)

Foto: Da schwebt er: Der alte Funkmast auf dem Rathausdach hat ausgedient und wird von einem Kran heruntergenommen. Zuvor mussten aber mithilfe eines Hubwagens die an ihm angebrachten Telekommunikationsanlagen abgebaut werden. (Foto: Nadine Herwerth-Gajer)

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Jetzt schlägt's (20)13!

Vorhang auf für unser Jahresprogramm im Kulturforum Saline.

Schauen Sie doch einmal 'rein in unseren Verantaltungskalender für das neue Jahr.

(her, 3.12.2012)

Fotomontage: www.pixelio.de/stephanie_hofschlaeger / Gemeinde Offenau

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Offenauer Leseratte darf nach Rust

Annika Götzenberger gewinnt einen der Hauptpreise bei der Aktion „Heiß auf Lesen“ des Regierungspräsidiums Stuttgart

Gewissermaßen für vier gelesen hat Annika Götzenberger während des Sommers. So viele Personen jedenfalls dürfen mit zum Familienwochenende in den Europa-Park Rust, den die Offenauer Leseratte mit den langen braunen Haaren bei der von der Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen in Stuttgart koordinierten Aktion „Heiß auf Lesen“ gewonnen hat.

Den Hauptpreis hat sie ihrer Leselust und Glücksgöttin Fortuna zu verdanken: Insgesamt 5242 Mädchen und Jungen an insgesamt 69 Bibliotheksstandorten im Regierungspräsidium schlugen zwischen dem 9. Juli und dem Ende der Sommerferien die Buchdeckel von über 100 vorgeschlagenen Erzählungen und Sachbüchern auf. Wer mindestens drei davon gelesen und jeweils zwei Fragen dazu richtig beantwortet hat, hatte, nach einer Vorauswahl durch das jeweilige Büchereipersonal, die Chance auf einen der fünf Hauptpreise bei der großen Verlosung am Ende der Aktion.

(her, 26.11.2012)

Foto: Bürgermeister Michael Folk überreichte Annika Götzenberger in der Gemeindebücherei die blaue Mappe mit dem Gutschein für das Familienwochenende im Europa-Park Rust. Mit über den Preis freuten sich Mama Elvira Götzenberger (2.v.l.) und das Offenauer Bibliotheksteam Birgit Rödl (r.) und Silvia Möhle. (Foto: Nadine Herwerth-Gajer)

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Alles in Balance

Seniorendienste Bad Wimpfen übergeben Outdoor-Fitnessgerät an die Gemeinde Offenau

Der Trimm-Dich-Pfad entlang des neu geschaffenen Verbindungswegs von der Offenauer Hauptstraße zur Seniorenwohnanlage in der Brunnenstraße nimmt Gestalt an: Uwe Reiner, Geschäftsführer der Seniorendienste Bad Wimpfen, die die Pflege- und Wohneinrichtung betreiben, übergab Bürgermeister Michael Folk jetzt symbolisch das zweite Fitnessgerät. Mit einem beherzten Tritt auf die schwankende Plattform probierte er den Gleichgewichtstrainer auch gleich selbst aus.

(her, 9.11.2012)

(Foto: Nadine Herwerth-Gajer)

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Sonnenkraft fürs Rathausdach

Noch lässt es die über 60 Solarmodule auf dem frisch sanierten Dach des Offenauer Rathauses kalt, ob wie an diesem Mittwochspätnachmittag milde Abendsonne sie bescheint oder stürmische Regentropfen auf ihre blauschwarze Oberseite trommeln: Sie sind noch nicht angeschlossen, sondern wurden heute erst montiert.

Die Arbeiten für die Fotovoltaikanlage hatte der Offenauer Gemeinderat bei seiner Sitzung am 18. September vergeben. Damit die Gestelle aus Aluminium, auf denen die Solarplatten angebracht sind, nicht die neue Außenhaut des Rathaudaches beschädigen, ruhen sie auf Gummimatten.

(her, 18.10.2012)

Foto: Nadine Herwrth-Gajer

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Neuer Flyer zur Ganztagesbetreuung liegt im Rathaus aus

Welche Angebote zur Ganztagesbetreuung für Kinder gibt es in Offenau?

Wie sieht die Situation aus für die ganz jungen Einwohner unter drei Jahre, die noch nicht in den Kindergarten gehen können? Und gibt es später auch Betreuungsmöglichkeiten in der Grundschule?

Unter dem Titel "Rundum versorgt in Offenau" gibt unser neues Faltblatt auf einen Blick erste Antworten auf die drängenden Fragen rund um die Ganztagesbetreuung für den Offenauer Nachwuchs.

Den Flyer gibt's im Rathaus oder zum Herunterladen hier auf dieser Seite.

Anmeldefrist für Kinderkrippe hat begonnen:
Interessierte Eltern, die für das neue Kindergartenjahr 2012/2013 einen Betreuungsplatz suchen, können sich bis spätestens 31. Juli im Kindergarten Arche Noah anmelden.

Fragen rund um die neue, erweiterte Ganztagesbetreuung beantwortet die Kindergartenleiterin Frau Gorzawski gern unter der Rufnummer 07136 / 97 06 33.

Ihre Gemeindeverwaltung


Foto: Gemeinde Offenau

(her, 9.7.2012)

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Der neue Ortsplan ist da!

Wo finde ich wen und was in Offenau?

Der neue Ortsplan weiß Bescheid und liegt im Rathaus für Sie kostenlos bereit. In der Rubrik Formulare, Satzungen und Downloads können Sie den Ortsplan auch als PDF-Datei herunterladen.

Ohne die Unterstützung der örtlichen Gewerbetreibenden hätte der neue Ortsplan in dieser Form nicht so schnell realisiert werden können. Dafür ein herzliches Dankeschön.

(her, 4.6.2012)

Foto: Herwerth/Fritz

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Kurzbericht zur öffentlichen Gemeinderatssitzung am 8.5.2012

Zehn-Jahres-Plan für die Bewirtschaftung des Offenauer Gemeindewalds verabschiedet

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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, liebe Mensa

Herzlichen Glückwunsch, happy birthday und joyeux anniversaire: Die Mensa im Kindergarten Arche Noah feiert ihren 1. Geburtstag.

Seit dem 2. Mai 2011 servieren Karin Gehrig und Elvira Zimmermann in dem kleinen Speisesaal im Untergeschoss Kindergartenkindern und Grundschülern von Montag bis Freitag ein warmes Mittagessen, Salat und Nachtisch inklusive. Das Essen wird in der Küche des Kindersolbads im benachbarten Bad Friedrichshall stets frisch zubereitet.

Eine Erkenntnis, die das Mensateam nach einem Jahr so ganz nebenbei gewonnen hat: "Gurke und Tomate gehen eher als Kopfsalat."

Seit kurzem verköstigt das Mensateam mit den Beschäftigten von Gemeinde und katholischer Kirchengemeinde eine neue Gästegruppe. (her, 4.5.2012)

Bildunterschrift: Darf's ein bisschen mehr sein? Das Mensaduo Karin Gehrig und Elvira Zimmermann (v.l.n.r.) reicht gern einen Nachschlag über die chromblitzende Theke. (Foto: Nadine Herwerth-Gajer)

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Öffnungszeiten für die Krippengruppe verlängert

Bericht zur öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 24. April 2012

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Baugebiet Gelbenstein II nimmt Gestalt in Etappen an

Bericht zur öffentlichen Gemeinderatssitzung am 17. April 2012

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Auch Dammbalken wollen sauber sein

Wenn sie im Einsatz sind, darf ihnen das Wasser ruhig bis zum Hals stehen. Sauber sind sie anschließend trotzdem nicht. Im Gegenteil.

Die Rede ist von den 401 Dammbalken des Offenauer Hochwasserdamms. Sie bilden das Rückgrat des mobilen Gemeindeschutzes vor den Neckarfluten. Und die bringen so einiges an Dreck und Ästen auf ihren Wellen mit.

Mit Wasserschlauch und Bürste, Schwamm und Lappen rückten die Mitarbeiter des Offenauer Bauhofs den Pfosten aus Aluminium und ihren Gummidichtungen deshalb kürzlich zu Leibe, und entfernten die Schmutzreste der letzten Hochwassereinsätze. (her, 19.4.2012)

Tipps, Trends und Ideen für drinnen und draußen

Zahlreiche Besucher lockte am 15. April der 9. Haus- und Gartenmarkt in und um das Kulturforum Saline - Mitglieder des Gewerbevereins beteiligten sich mit einem verkaufsoffenen Sonntag

Nicht nur die Qual die Wahl zwischen frischen Frühlingsblumen für Balkon und Beet, bunten Patchworkdecken für kuschelige Stunden auf dem Sofa und Gestaltungselementen aus Holz und Stein für den Garten hatten die Besucher beim 9. Haus- und Gartenmarkt. Das Quiz der 23 Aussteller wartete mit kniffeligen Fragen auf.

Deren Antworten fanden die Besucher bei einem Bummel über das gesamte Ausstellungsgelände in und um das Kulturforum Saline herum. Wer hätte aus dem Stehgreif auch gewusst, dass der Name Lisa eine charmante Abkürzung für die Lichtschachtabdeckung sein kann? Als Belohnung hatten die Aussteller Gutscheine und Sachpreise bereitgestellt, die um 16 Uhr unter den Gewinnern verlost wurden.

Während sich das Wetter mit grauem Himmel und Regentropfen gar nicht fröhlich gab, zogen Aussteller und die Veranstalterin Gemeinde nach sechseinhalb Stunden eine positive Bilanz der neunten Ausgabe des Offenauer Haus- und Gartenmarkts. Nicht nur wer Obst und frisches Gemüse, Kräutersetzlinge für den Garten oder Zimmerpflanzen im Angebot hatte, zeigte ein zufriedenes Gesicht. Ein Anbieter von Garten- und Zaunsystemen, der in diesem Jahr zum ersten Mal mit dabei war, hat seinen Standplatz für das nächste Jahr schon gebucht. Ein wenig enttäuscht gaben sich die Aussteller für gemütliche Dekoartikel aus Stoff und Filz für die eigenen vier Wände. Sie hatten sich ein wenig mehr Resonanz erhofft. (her, 16.4.2012)


Foto: N. Herwerth-Gajer

Zweiter Anlauf für das Gewerbegebiet Offenau-Süd

Bericht zur öffentlichen Gemeinderatssitzung am 27. März 2012

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat Offenau die Richtung aufgezeigt: Im Rechtsstreit mit dem benachbarten Bad Friedrichshall über den Bau von vier Fachmärkten im geplanten Gewerbegebiet Offenau-Süd erklärten die obersten deutschen Richter in Fragen des Verwaltungsrechts den zugrundeliegende Bebauungsplan für ungültig.

Bevor die Gemeinde das gegenüber dem Talweg auf der anderen Seite der B 27 zwischen Jagstfelder und Austraße skizzierte Gewerbegebiet Offenau-Süd bewerben kann, muss sie zuerst einen neuen Bebauungsplan aufstellen. Bei seiner vergangenen Sitzung vergab der Gemeinderat den Auftrag für die Neuaufstellung in Höhe von insgesamt 6.300 Euro an das Ingenieurbüro für Kommunalplanung ifK aus Mosbach (TOP 2).

Keine Lebensmittel Die Leipziger Richter haben dem Fachplaner Hausaufgaben mitgegeben. So darf sich in Offenau-Süd kein Einzelhandel ansiedeln, der mit zentrumsrelevanten Produkten handelt. Als zentrumsrelevant gelten alle Produktsegmente, die mit der Nahversorgung zu tun haben, wie z.B. Lebensmittel, Drogerieartikel und Bekleidung.

Auch die Verkaufsfläche, auf der sie angeboten werden, spielt eine Rolle. Als unproblematisch gilt in der Regel eine Fläche von bis zu 799 Quadratmetern. Gibt es im Ort allerdings bereits eines oder mehrere Geschäfte, die in der gleichen Branche tätig sind, werden alle Verkaufsflächen addiert und wie ein einziges, sogenanntes „großflächiges“ Einzelhandelsgeschäft betrachtet. Die genannten 799 Quadratmeter können unter Umständen also rasch überschritten werden und wären dann nicht erlaubt.

Einzelhandelskonzept Welche Arten von Einzelhandel und Dienstleistung bleiben dann für Offenau-Süd übrig? Diese Frage soll ein Einzelhandels- und Dienstleistungskonzept beantworten. Den Auftrag in Höhe von rund 4500 Euro vergaben die Mitglieder des Gemeinderats an das Stuttgarter Büro der CIMA, einem Unternehmen für Stadtentwicklung und Marketing.

Eine weitere Untersuchung, nämlich über potenzielle Standorte für Windenergieanlagen, stand als TOP 3 auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung. Hintergrund ist ein Gesetzesentwurf der grün-roten Landesregierung, der buchstäblich frischen Wind in die Debatte um erneuerbare Energien bringt. Das Gesetz sieht vor, die Verantwortung für die Ausweisung von Vorranggebieten für Windenergieanlagen auf die kommunale Ebene zu verlagern.

Bislang werden entsprechende Standorte im übergeordneten Regionalplan festgeschrieben. Zum 31. Dezember dieses Jahres soll dieses Primat fallen.

Ansprechpartner für die Ausweisung von Windkraftanlagen sind dann die Gemeinden, im Falle Offenaus die vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft mit Bad Friedrichshall und Oedheim. Da unter anderem Waldgebiete nicht mehr automatisch ein Ausschlussgrund für einen Windkraftanlagenstandort sein werden, könnten in Zukunft theoretisch so gut wie überall Windräder installiert werden – es sei denn, die Mitglieder der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft bestimmen ihrerseits und vorab im Flächennutzungsplan sogenannte Vorranggebiete.

Kommunen gefragt Auskunft über geeignete Flächen soll eine „Untersuchung zur Ausweisung von Vorranggebieten für die Windkraft“ bringen. Zwar vergibt formell das einzige Organ der vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft, der Gemeinsame Ausschuss, den Auftrag für die Untersuchung. Jede der drei Kommunen Offenau, Oedheim und Bad Friedrichshall muss jedoch ihren Vertretern mittels eines separaten Gemeinderatsbeschlusses gestatten, diese Untersuchung in Auftrag zu geben.

Die Kosten für die Untersuchung teilen sich die Gemeinden entsprechend ihrer Gemarkungsfläche. Der Offenauer Anteil beläuft sich voraussichtlich auf 1754 Euro. Einstimmig ermächtigten die Offenauer Ratsmitglieder ihre beiden Ausschussvertreter, die genannte Untersuchung in Auftrag zu geben.

Weitere Themen an diesem Sitzungsabend waren Änderungen der Gebührensatzung für die vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft Bad Friedrichshall/Oedheim/Offenau, ein privates Bauvorhaben sowie die Information, dass das Landratsamt die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan 2012 genehmigt hat. (10.4.2012, her)

Foto: Nadine Herwerth-Gajer

Frühjahrsputz fürs Wasserspiel

Rathausbrunnen soll zu Ostern wieder sprudeln

Wer am Dienstagnachmittag ins Rathaus kam, musste seine Schritte sorgfältig setzen: Quer über den Weg schlängelte sich ein gelber Gartenschlauch, daneben markierten rot-weiß gestreifte Warnhütchen einen offenen Kanalschacht, und rings um den Rathausbrunnen herum standen die einzelnen Teile seines kreisförmigen Schutzgitters wie sechs Podeste für eine Löwennummer.

Bändigen mussten die beiden Mitarbeiter des Gemeindebauhofs allerdings nur den Wasserstrahl: Mit dem Hochdruckreiniger und Bürsten unterzogen sie den Brunnen vor dem Rathaus seinem alljährlichen Frühjahrsputz.

Damit zu Ostern die drei Fontänen wieder munter sprudeln können, mussten sowohl Algen aus dem Brunnenbecken , als auch die Fremdkörper aus dem Schacht entfernt werden. „Alles, was im Brunnen landet, endet hier“, sagt Bauhofmitarbeiter Tobias Bolle und zeigt in die Tiefe des offenen Kanals. Dort unten tanzen alte Blätter und einige Zigarettenkippen auf dem Wasser.

Das Laub im Schacht ist noch vom vergangenen Jahr. Im Herbst wird das Wasser für den Rathausbrunnen abgeschaltet; ausgiebig geputzt wird das Wasserspiel dann im darauf folgenden Frühjahr.

Saison hat der dreiarmige Offenauer Rathausbrunnen von Ostern bis zum Herbst. Und er verlangt Fingerspitzengefühl. Jede einzelne der Düsen für die drei Fontänen muss in jedem Frühjahr per Hand neu eingestellt werden. (her, 3.4.2012)

Foto: Nadine Herwerth-Gajer

Blitzblanke Gemarkung zu blitzblankem Himmel

Bei der traditonellen Gemarkungsputze am Samstag, 24. März, packten zahlreiche große und kleine, junge und jüngere Helferinnen und Helfer wieder kräftig mit an, um die Offenauer Straßen und Plätzen von achtlos weggeworfenem Müll zu befreien. Bei frühsommerlichen 20 Grad brachte eine strahlende Sonne auch unterbittlich an den Tag, was andere zwischen Hecken und Sträuchern so gut versteckt wähnten. her, 27.3.2012)

Foto: Peter Klotz

Veranstaltungskalender 2012 der Vereine

Was ist los in Offenau? Hier sehen Sie die Veranstaltungen unserer Vereine auf einen Klick.

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Ab März: Neue Öffnungszeiten an Rathaussprechzeiten angepasst

Aushang der
Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung
im gläsernen Rathausanbau


Montag 9 bis 12 Uhr
Dienstag 15 bis 19 Uhr
Mittwoch 9 bis 12 Uhr
Donnerstag 9 bis 13 Uhr
Freitag 7.30 bis 12 Uhr

Hier haben Ihre Ideen Vorfahrt! Sie haben eigene Vorschläge, wie sich die aktuelle Verkehrssituation entlang unserer Ortsdurchfahrt verbessern lässt? Dann teilen Sie uns diese bitte mit – per Telefon, per Brief, per Mail oder gleich im Ausstellungsraum. Dort haben wir für Ihre Ideen einen ganz eigenen Briefkasten aufgestellt.

Kontakt: Sekretariat des Bürgermeisters, Telefon: 07136 / 9540-0, Mail: post@offenau.de

(her, 11.4.2012)
Foto: Gemeinde Offenau

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Erstes Treffen des Arbeitskreises Saline

Sie führen gern Regie? Dann bestimmen Sie doch mit, was im Kulturforum Saline gespielt wird.

Wir suchen Sie für unseren frisch formierten Arbeitskreis Saline.

Zum ersten Mal treffen wir uns am

Dienstag, 28. Februar,
um 18 Uhr
im Rathaus Offenau,
Zimmer 004 (Erdgeschoss).


Unser Ensemble für den „Arbeitskreis Saline“ ist jedoch noch lange nicht vollständig.

Bringen Sie doch mit uns auf die Salinenbühne, was und wie es Ihnen gefällt!

Unser Programm bestimmen wir gemeinsam bei unseren Arbeitskreistreffen, zu denen wir uns drei- bis viermal im Jahr zusammenfinden. Die einzelnen Termine werden jeweils rechtzeitig im Vorfeld bekannt gegeben.

Ihr Interesse ist geweckt? Dann melden Sie sich einfach im Rathaus
bei Frau Schumm, Zimmer 003, Telefon 07136 / 9540-18, sonja.schumm@offenau.de

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Ideen!

Ihre Gemeindeverwaltung

Foto: privat/Gemeinde Offenau (Montage)
(her, 10.2.2012)

Frühjahrsputz in den Baumkronen

Damit im Frühling in den Bäumen entlang der Gemeindestraßen auch tatsächlich alles im grünen Bereich ist, sind die vier Mitarbeiter des Offenauer Bauhofs derzeit in luftigen Höhen mit dem Frühjahrsputz beschäftigt. Die zwei eigens zu diesem Zweck angemieteten Hebebühnen könnten sie sogar in bis zu 30 Meter hohe Baumkronen bringen.

Doch egal ob Baum oder Bäumchen: Krumm und schief gewachsene Zweige haben gegen die Astschere der Bauhofmitarbeiter nirgends eine Chance. Sie müssen auch aus Sicherheitsgründen abgezwickt werden, damit beispielsweise entlang der Bundesstraße kein Lastkraftwagen an tief herabhängenden Ästen streift und sie als Verkehrshindernis herunterreißt. (25.1.2012, her)

Beim Lärmschutz wird es lebhaft

Die zweite öffentliche Veranstaltung im Rahmen des geplanten „Ganzheitlichen Verkehrskonzept für die Offenauer Ortsdurchfahrt“ am 19. Januar zog viele Interessierte ins Rathaus

Viele Informationen waren auf die wenigen Zuhörer der Bürgerversammlung am 24. November vergangenen Jahres eingeprasselt: Da gab es zum einen die Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung entlang der Ortsdurchfahrt, die die Gemeinde in Auftrag gegeben hatte. Zum anderen hatten die beiden Fachingenieure mit den Ideen „Lärmschutzwände“ und „Kreisverkehre“ erste Denkanstöße gegeben, wie die derzeitige Verkehrssituation entlang der Ortsdurchfahrt auch ohne Umfahrung verbessert werden könnte.

Nun lässt sich über die zahlreichen Facetten der Verkehrsproblematik nur schwer gleichzeitig diskutieren. Die Verwaltung hatte sich deshalb entschieden, die verschiedenen, auf der Bürgerversammlung vorgestellten Denkanstöße in gezielten Einzelveranstaltungen noch einmal gesondert aufzubereiten.

Lärmschutz Den Auftakt zu dieser Reihe bildete das Thema „Lärmschutz“ am Donnertag, 19. Januar, das im Gegensatz zur Bürgerversammlung im November mit rund 50 Personen erfreulich viele Zuhörer mobilisierte. Was ist passiver Lärmschutz, und was versteht man unter aktivem Lärmschutz? Was meint der Gesetzgeber, wenn er von Lärmvorsorge spricht und was versteht er unter Lärmsanierung? Gibt es öffentliche Fördergelder und stimmt es, dass die Gemeinde Lärmschutzwände auf meinem Grundstück bauen möchte? Natürlich nicht, beruhigte Bürgermeister Michael Folk die Zuhörer. „Wir sind heute Abend hier um Ihnen zu zeigen, welche Maßnahmen im Bereich Lärmschutz überhaupt denkbar sind.“

Diese Aufgabe übernahmen die beiden Fachingenieure, die sich die Gemeinde für die Erarbeitung des ganzheitlichen Verkehrskonzepts in Boot geholt hat, Verkehrsplaner Uwe Zimmermann vom Ingenieurbüro Zimmermann aus Haßmersheim und Stadtplaner Jürgen Glaser vom Ingenieurbüro für Kommunalplanung ifk aus Mosbach. Sie zeigten den Zuhörern, dass sich aktiver und passiver Lärmschutz hinsichtlich der Vor- und Nachteile nicht so einfach einander gegenüber stellen lassen.

Fragebogen Die Ausführungen der Fachplaner bildeten die Grundlage für eine engagierte Diskussion. Weshalb habe der Stadtplaner um einige Gebäude in dem von ihm bezeichneten Gebiet derzeit keine Lärmschutzwände eingezeichnet, und welche Verhandlungen müssten geführt werden, wenn sich der Gemeinderat dafür entscheiden solle, Lärmschutzwände auch auf Privatgrundstücken zu errichten, waren nur einige der Fragen, die den beiden Fachplanern und Bürgermeister Michael Folk gestellt wurden.

Fahrplan Bis Ende des Jahres soll das „Ganzheitliche Verkehrskonzept für die Offenauer Ortsdurchfahrt“ seine endgültige Gestalt gefunden haben. Die nächste Station in seinem Fahrplan wird deshalb der Versand eines Fragebogens in den nächsten Tagen sein. Mit seiner Hilfe möchte der Gemeinderat herausfinden, ob die Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer entlang der Ortsdurchfahrt grundsätzlich Interesse an Lärmschutzwänden haben oder nicht. Und während die Fachplaner die Ergebnisse des Fragebogens auswerten, bereitet die Verwaltung die nächste Veranstaltung vor: Im April dreht sich dann alles um den Denkanstoß Kreisverkehre. (her, 24.01.2012)


Foto: Peter Klotz

Fahrplan für das ganzheitliche Verkehrskonzept entlang der OD

Aushang der Ergebnisse der Verkehrsanalyse

Wo? im gläsernen Rathausanbau (ehemalige Bücherei)
Uhrzeit?

Montag und Mittwoch 9 bis 13 Uhr
Dienstag 15 bis 19 Uhr
Donnerstag 9 bis 13 Uhr
Freitag 7.30 bis 12 Uhr

Sie haben eigene Vorschläge, wie sich die aktuelle Verkehrssituation entlang unserer Ortsdurchfahrt verbessern lässt? Dann teilen Sie uns diese bitte mit - per Telefon, Brief oder Mail. Hier haben Ihre Ideen Vorfahrt!


Ihre Gemeindeverwaltung (7.5.2012)

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