
Flachdachsanierung Rathaus Offenau
Baubeschreibung:
Bei dem Rathaus in Offenau handelt sich um ein 2-stöckiges Gebäude mit Flachdach aus den 70er Jahren, teilunterkellert. Im 1. OG befindet sich der Sitzungssaal, dessen Flachdach im Jahr 2010 saniert wurde.
Das Dach über den Bürozimmern des Rathauses im OG ist undicht und soll saniert werden.
Es handelt sich um ein Flachdach mit ca. 400 qm.
Die ausgeschriebenen Arbeiten umfassen:
- Aufstellen des Gerüstes, vorhalten und abbauen
- Anpassung / Erneuerung des Blitzschutzes (bauseits)
- Sanierung der Dachabdichtung,
- Erneuerung der 5 Lichtkuppeln.
Der Bieter hat sich über die Gegebenheiten der Baustelle vor Angebotsabgabe zu informieren.
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Zehn-Jahres-Plan für die Bewirtschaftung des Offenauer Gemeindewalds verabschiedet
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Herzlichen Glückwunsch, happy birthday und joyeux anniversaire: Die Mensa im Kindergarten Arche Noah feiert ihren 1. Geburtstag.
Seit dem 2. Mai 2011 servieren Karin Gehrig und Elvira Zimmermann in dem kleinen Speisesaal im Untergeschoss Kindergartenkindern und Grundschülern von Montag bis Freitag ein warmes Mittagessen, Salat und Nachtisch inklusive. Das Essen wird in der Küche des Kindersolbads im benachbarten Bad Friedrichshall stets frisch zubereitet.
Eine Erkenntnis, die das Mensateam nach einem Jahr so ganz nebenbei gewonnen hat: "Gurke und Tomate gehen eher als Kopfsalat."
Seit kurzem verköstigt das Mensateam mit den Beschäftigten von Gemeinde und katholischer Kirchengemeinde eine neue Gästegruppe. (her, 4.5.2012)
Bildunterschrift: Darf's ein bisschen mehr sein? Das Mensaduo Karin Gehrig und Elvira Zimmermann (v.l.n.r.) reicht gern einen Nachschlag über die chromblitzende Theke. (Foto: Nadine Herwerth-Gajer)
Bericht zur öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 24. April 2012
Bericht zur öffentlichen Gemeinderatssitzung am 17. April 2012
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Öffentliche Bekanntmachung
2. Änderung des Flächennutzungsplanes 2015
„Sachlicher Teilflächennutzungsplan
zur Darstellung von Konzentrationszonen für Windkraftanlagen“
Änderungsbeschluss
Der gemeinsame Ausschuss der vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft Bad Friedrichshall – Oedheim – Offenau hat in seiner öffentlichen Sitzung am 19.04.2012 die Änderung des Flächennutzungsplanes in Form einer Teilfortschreibung „Windkraft“ als sachlichen Teilflächennutzungsplan gemäß § 5 Abs. 2b Baugesetzbuch (BauGB) beschlossen. Ziel ist die räumliche Steuerung von Windkraftanlagen für das gesamte Planungsgebiet durch die Darstellung entsprechender Konzentrationszonen.
Der Änderungsbeschluss wird hiermit gemäß § 2 Abs. 1 BauGB bekannt gemacht.
Bad Friedrichshall, den 24. April 2012
gez. Peter Dolderer
Bürgermeister
Wenn sie im Einsatz sind, darf ihnen das Wasser ruhig bis zum Hals stehen. Sauber sind sie anschließend trotzdem nicht. Im Gegenteil.
Die Rede ist von den 401 Dammbalken des Offenauer Hochwasserdamms. Sie bilden das Rückgrat des mobilen Gemeindeschutzes vor den Neckarfluten. Und die bringen so einiges an Dreck und Ästen auf ihren Wellen mit.
Mit Wasserschlauch und Bürste, Schwamm und Lappen rückten die Mitarbeiter des Offenauer Bauhofs den Pfosten aus Aluminium und ihren Gummidichtungen deshalb kürzlich zu Leibe, und entfernten die Schmutzreste der letzten Hochwassereinsätze. (her, 19.4.2012)
Zahlreiche Besucher lockte am 15. April der 9. Haus- und Gartenmarkt in und um das Kulturforum Saline - Mitglieder des Gewerbevereins beteiligten sich mit einem verkaufsoffenen Sonntag
Nicht nur die Qual die Wahl zwischen frischen Frühlingsblumen für Balkon und Beet, bunten Patchworkdecken für kuschelige Stunden auf dem Sofa und Gestaltungselementen aus Holz und Stein für den Garten hatten die Besucher beim 9. Haus- und Gartenmarkt. Das Quiz der 23 Aussteller wartete mit kniffeligen Fragen auf.
Deren Antworten fanden die Besucher bei einem Bummel über das gesamte Ausstellungsgelände in und um das Kulturforum Saline herum. Wer hätte aus dem Stehgreif auch gewusst, dass der Name Lisa eine charmante Abkürzung für die Lichtschachtabdeckung sein kann? Als Belohnung hatten die Aussteller Gutscheine und Sachpreise bereitgestellt, die um 16 Uhr unter den Gewinnern verlost wurden.
Während sich das Wetter mit grauem Himmel und Regentropfen gar nicht fröhlich gab, zogen Aussteller und die Veranstalterin Gemeinde nach sechseinhalb Stunden eine positive Bilanz der neunten Ausgabe des Offenauer Haus- und Gartenmarkts. Nicht nur wer Obst und frisches Gemüse, Kräutersetzlinge für den Garten oder Zimmerpflanzen im Angebot hatte, zeigte ein zufriedenes Gesicht. Ein Anbieter von Garten- und Zaunsystemen, der in diesem Jahr zum ersten Mal mit dabei war, hat seinen Standplatz für das nächste Jahr schon gebucht. Ein wenig enttäuscht gaben sich die Aussteller für gemütliche Dekoartikel aus Stoff und Filz für die eigenen vier Wände. Sie hatten sich ein wenig mehr Resonanz erhofft. (her, 16.4.2012)
Foto: N. Herwerth-Gajer
Bericht zur öffentlichen Gemeinderatssitzung am 27. März 2012
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat Offenau die Richtung aufgezeigt: Im Rechtsstreit mit dem benachbarten Bad Friedrichshall über den Bau von vier Fachmärkten im geplanten Gewerbegebiet Offenau-Süd erklärten die obersten deutschen Richter in Fragen des Verwaltungsrechts den zugrundeliegende Bebauungsplan für ungültig.
Bevor die Gemeinde das gegenüber dem Talweg auf der anderen Seite der B 27 zwischen Jagstfelder und Austraße skizzierte Gewerbegebiet Offenau-Süd bewerben kann, muss sie zuerst einen neuen Bebauungsplan aufstellen. Bei seiner vergangenen Sitzung vergab der Gemeinderat den Auftrag für die Neuaufstellung in Höhe von insgesamt 6.300 Euro an das Ingenieurbüro für Kommunalplanung ifK aus Mosbach (TOP 2).
Keine Lebensmittel Die Leipziger Richter haben dem Fachplaner Hausaufgaben mitgegeben. So darf sich in Offenau-Süd kein Einzelhandel ansiedeln, der mit zentrumsrelevanten Produkten handelt. Als zentrumsrelevant gelten alle Produktsegmente, die mit der Nahversorgung zu tun haben, wie z.B. Lebensmittel, Drogerieartikel und Bekleidung.
Auch die Verkaufsfläche, auf der sie angeboten werden, spielt eine Rolle. Als unproblematisch gilt in der Regel eine Fläche von bis zu 799 Quadratmetern. Gibt es im Ort allerdings bereits eines oder mehrere Geschäfte, die in der gleichen Branche tätig sind, werden alle Verkaufsflächen addiert und wie ein einziges, sogenanntes „großflächiges“ Einzelhandelsgeschäft betrachtet. Die genannten 799 Quadratmeter können unter Umständen also rasch überschritten werden und wären dann nicht erlaubt.
Einzelhandelskonzept Welche Arten von Einzelhandel und Dienstleistung bleiben dann für Offenau-Süd übrig? Diese Frage soll ein Einzelhandels- und Dienstleistungskonzept beantworten. Den Auftrag in Höhe von rund 4500 Euro vergaben die Mitglieder des Gemeinderats an das Stuttgarter Büro der CIMA, einem Unternehmen für Stadtentwicklung und Marketing.
Eine weitere Untersuchung, nämlich über potenzielle Standorte für Windenergieanlagen, stand als TOP 3 auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung. Hintergrund ist ein Gesetzesentwurf der grün-roten Landesregierung, der buchstäblich frischen Wind in die Debatte um erneuerbare Energien bringt. Das Gesetz sieht vor, die Verantwortung für die Ausweisung von Vorranggebieten für Windenergieanlagen auf die kommunale Ebene zu verlagern.
Bislang werden entsprechende Standorte im übergeordneten Regionalplan festgeschrieben. Zum 31. Dezember dieses Jahres soll dieses Primat fallen.
Ansprechpartner für die Ausweisung von Windkraftanlagen sind dann die Gemeinden, im Falle Offenaus die vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft mit Bad Friedrichshall und Oedheim. Da unter anderem Waldgebiete nicht mehr automatisch ein Ausschlussgrund für einen Windkraftanlagenstandort sein werden, könnten in Zukunft theoretisch so gut wie überall Windräder installiert werden – es sei denn, die Mitglieder der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft bestimmen ihrerseits und vorab im Flächennutzungsplan sogenannte Vorranggebiete.
Kommunen gefragt Auskunft über geeignete Flächen soll eine „Untersuchung zur Ausweisung von Vorranggebieten für die Windkraft“ bringen. Zwar vergibt formell das einzige Organ der vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft, der Gemeinsame Ausschuss, den Auftrag für die Untersuchung. Jede der drei Kommunen Offenau, Oedheim und Bad Friedrichshall muss jedoch ihren Vertretern mittels eines separaten Gemeinderatsbeschlusses gestatten, diese Untersuchung in Auftrag zu geben.
Die Kosten für die Untersuchung teilen sich die Gemeinden entsprechend ihrer Gemarkungsfläche. Der Offenauer Anteil beläuft sich voraussichtlich auf 1754 Euro. Einstimmig ermächtigten die Offenauer Ratsmitglieder ihre beiden Ausschussvertreter, die genannte Untersuchung in Auftrag zu geben.
Weitere Themen an diesem Sitzungsabend waren Änderungen der Gebührensatzung für die vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft Bad Friedrichshall/Oedheim/Offenau, ein privates Bauvorhaben sowie die Information, dass das Landratsamt die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan 2012 genehmigt hat. (10.4.2012, her)
Foto: Nadine Herwerth-Gajer
Rathausbrunnen soll zu Ostern wieder sprudeln
Wer am Dienstagnachmittag ins Rathaus kam, musste seine Schritte sorgfältig setzen: Quer über den Weg schlängelte sich ein gelber Gartenschlauch, daneben markierten rot-weiß gestreifte Warnhütchen einen offenen Kanalschacht, und rings um den Rathausbrunnen herum standen die einzelnen Teile seines kreisförmigen Schutzgitters wie sechs Podeste für eine Löwennummer.
Bändigen mussten die beiden Mitarbeiter des Gemeindebauhofs allerdings nur den Wasserstrahl: Mit dem Hochdruckreiniger und Bürsten unterzogen sie den Brunnen vor dem Rathaus seinem alljährlichen Frühjahrsputz.
Damit zu Ostern die drei Fontänen wieder munter sprudeln können, mussten sowohl Algen aus dem Brunnenbecken , als auch die Fremdkörper aus dem Schacht entfernt werden. „Alles, was im Brunnen landet, endet hier“, sagt Bauhofmitarbeiter Tobias Bolle und zeigt in die Tiefe des offenen Kanals. Dort unten tanzen alte Blätter und einige Zigarettenkippen auf dem Wasser.
Das Laub im Schacht ist noch vom vergangenen Jahr. Im Herbst wird das Wasser für den Rathausbrunnen abgeschaltet; ausgiebig geputzt wird das Wasserspiel dann im darauf folgenden Frühjahr.
Saison hat der dreiarmige Offenauer Rathausbrunnen von Ostern bis zum Herbst. Und er verlangt Fingerspitzengefühl. Jede einzelne der Düsen für die drei Fontänen muss in jedem Frühjahr per Hand neu eingestellt werden. (her, 3.4.2012)
Foto: Nadine Herwerth-Gajer
Bei der traditonellen Gemarkungsputze am Samstag, 24. März, packten zahlreiche große und kleine, junge und jüngere Helferinnen und Helfer wieder kräftig mit an, um die Offenauer Straßen und Plätzen von achtlos weggeworfenem Müll zu befreien. Bei frühsommerlichen 20 Grad brachte eine strahlende Sonne auch unterbittlich an den Tag, was andere zwischen Hecken und Sträuchern so gut versteckt wähnten. her, 27.3.2012)
Foto: Peter Klotz
Was ist los in Offenau? Hier sehen Sie die Veranstaltungen unserer Vereine auf einen Klick.
Aushang der
Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung
im gläsernen Rathausanbau
Montag 9 bis 12 Uhr
Dienstag 15 bis 19 Uhr
Mittwoch 9 bis 12 Uhr
Donnerstag 9 bis 13 Uhr
Freitag 7.30 bis 12 Uhr
Hier haben Ihre Ideen Vorfahrt! Sie haben eigene Vorschläge, wie sich die aktuelle Verkehrssituation entlang unserer Ortsdurchfahrt verbessern lässt? Dann teilen Sie uns diese bitte mit – per Telefon, per Brief, per Mail oder gleich im Ausstellungsraum. Dort haben wir für Ihre Ideen einen ganz eigenen Briefkasten aufgestellt.
Kontakt: Sekretariat des Bürgermeisters, Telefon: 07136 / 9540-0, Mail: post@offenau.de
(her, 11.4.2012)
Foto: Gemeinde Offenau
Sie führen gern Regie? Dann bestimmen Sie doch mit, was im Kulturforum Saline gespielt wird.
Wir suchen Sie für unseren frisch formierten Arbeitskreis Saline.
Zum ersten Mal treffen wir uns am
Dienstag, 28. Februar,
um 18 Uhr
im Rathaus Offenau,
Zimmer 004 (Erdgeschoss).
Unser Ensemble für den „Arbeitskreis Saline“ ist jedoch noch lange nicht vollständig.
Bringen Sie doch mit uns auf die Salinenbühne, was und wie es Ihnen gefällt!
Unser Programm bestimmen wir gemeinsam bei unseren Arbeitskreistreffen, zu denen wir uns drei- bis viermal im Jahr zusammenfinden. Die einzelnen Termine werden jeweils rechtzeitig im Vorfeld bekannt gegeben.
Ihr Interesse ist geweckt? Dann melden Sie sich einfach im Rathaus
bei Frau Schumm, Zimmer 003, Telefon 07136 / 9540-18, sonja.schumm@offenau.de
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Ideen!
Ihre Gemeindeverwaltung
Foto: privat/Gemeinde Offenau (Montage)
(her, 10.2.2012)
Damit im Frühling in den Bäumen entlang der Gemeindestraßen auch tatsächlich alles im grünen Bereich ist, sind die vier Mitarbeiter des Offenauer Bauhofs derzeit in luftigen Höhen mit dem Frühjahrsputz beschäftigt. Die zwei eigens zu diesem Zweck angemieteten Hebebühnen könnten sie sogar in bis zu 30 Meter hohe Baumkronen bringen.
Doch egal ob Baum oder Bäumchen: Krumm und schief gewachsene Zweige haben gegen die Astschere der Bauhofmitarbeiter nirgends eine Chance. Sie müssen auch aus Sicherheitsgründen abgezwickt werden, damit beispielsweise entlang der Bundesstraße kein Lastkraftwagen an tief herabhängenden Ästen streift und sie als Verkehrshindernis herunterreißt. (25.1.2012, her)
Die zweite öffentliche Veranstaltung im Rahmen des geplanten „Ganzheitlichen Verkehrskonzept für die Offenauer Ortsdurchfahrt“ am 19. Januar zog viele Interessierte ins Rathaus
Viele Informationen waren auf die wenigen Zuhörer der Bürgerversammlung am 24. November vergangenen Jahres eingeprasselt: Da gab es zum einen die Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung entlang der Ortsdurchfahrt, die die Gemeinde in Auftrag gegeben hatte. Zum anderen hatten die beiden Fachingenieure mit den Ideen „Lärmschutzwände“ und „Kreisverkehre“ erste Denkanstöße gegeben, wie die derzeitige Verkehrssituation entlang der Ortsdurchfahrt auch ohne Umfahrung verbessert werden könnte.
Nun lässt sich über die zahlreichen Facetten der Verkehrsproblematik nur schwer gleichzeitig diskutieren. Die Verwaltung hatte sich deshalb entschieden, die verschiedenen, auf der Bürgerversammlung vorgestellten Denkanstöße in gezielten Einzelveranstaltungen noch einmal gesondert aufzubereiten.
Lärmschutz Den Auftakt zu dieser Reihe bildete das Thema „Lärmschutz“ am Donnertag, 19. Januar, das im Gegensatz zur Bürgerversammlung im November mit rund 50 Personen erfreulich viele Zuhörer mobilisierte. Was ist passiver Lärmschutz, und was versteht man unter aktivem Lärmschutz? Was meint der Gesetzgeber, wenn er von Lärmvorsorge spricht und was versteht er unter Lärmsanierung? Gibt es öffentliche Fördergelder und stimmt es, dass die Gemeinde Lärmschutzwände auf meinem Grundstück bauen möchte? Natürlich nicht, beruhigte Bürgermeister Michael Folk die Zuhörer. „Wir sind heute Abend hier um Ihnen zu zeigen, welche Maßnahmen im Bereich Lärmschutz überhaupt denkbar sind.“
Diese Aufgabe übernahmen die beiden Fachingenieure, die sich die Gemeinde für die Erarbeitung des ganzheitlichen Verkehrskonzepts in Boot geholt hat, Verkehrsplaner Uwe Zimmermann vom Ingenieurbüro Zimmermann aus Haßmersheim und Stadtplaner Jürgen Glaser vom Ingenieurbüro für Kommunalplanung ifk aus Mosbach. Sie zeigten den Zuhörern, dass sich aktiver und passiver Lärmschutz hinsichtlich der Vor- und Nachteile nicht so einfach einander gegenüber stellen lassen.
Fragebogen Die Ausführungen der Fachplaner bildeten die Grundlage für eine engagierte Diskussion. Weshalb habe der Stadtplaner um einige Gebäude in dem von ihm bezeichneten Gebiet derzeit keine Lärmschutzwände eingezeichnet, und welche Verhandlungen müssten geführt werden, wenn sich der Gemeinderat dafür entscheiden solle, Lärmschutzwände auch auf Privatgrundstücken zu errichten, waren nur einige der Fragen, die den beiden Fachplanern und Bürgermeister Michael Folk gestellt wurden.
Fahrplan Bis Ende des Jahres soll das „Ganzheitliche Verkehrskonzept für die Offenauer Ortsdurchfahrt“ seine endgültige Gestalt gefunden haben. Die nächste Station in seinem Fahrplan wird deshalb der Versand eines Fragebogens in den nächsten Tagen sein. Mit seiner Hilfe möchte der Gemeinderat herausfinden, ob die Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer entlang der Ortsdurchfahrt grundsätzlich Interesse an Lärmschutzwänden haben oder nicht. Und während die Fachplaner die Ergebnisse des Fragebogens auswerten, bereitet die Verwaltung die nächste Veranstaltung vor: Im April dreht sich dann alles um den Denkanstoß Kreisverkehre. (her, 24.01.2012)
Foto: Peter Klotz
Aushang der Ergebnisse der Verkehrsanalyse
Wo? im gläsernen Rathausanbau (ehemalige Bücherei)
Uhrzeit?
Montag und Mittwoch 9 bis 13 Uhr
Dienstag 15 bis 19 Uhr
Donnerstag 9 bis 13 Uhr
Freitag 7.30 bis 12 Uhr
Sie haben eigene Vorschläge, wie sich die aktuelle Verkehrssituation entlang unserer Ortsdurchfahrt verbessern lässt? Dann teilen Sie uns diese bitte mit - per Telefon, Brief oder Mail. Hier haben Ihre Ideen Vorfahrt!
Ihre Gemeindeverwaltung (7.5.2012)
Sie führen gern Regie? Dann bestimmen Sie doch mit, was in unserem Kulturforum Saline gespielt wird.
Soll es Musik sein? Kabarett oder Puppentheater? Bringen Sie auf die Salinen-Bühne, was und wie es Ihnen gefällt.
Bringen Sie uns mit diesem Fragebogen auf Ihren Kulturgeschmack. Unser Rathausbriefkasten hat schon richtig Appetit.
Foto: pixelio.de/stephanie_hofschlaeger
hier geht´s zum Download des Fragebogens:
Sie führen gern Regie? Dann bestimmen Sie doch mit, was in der Saline gespielt wird!
Wir suchen Sie für unseren frisch formierten „Arbeitskreis Kulturforum“.
Bringen Sie mit uns auf die Salinenbühne, was und wie es Ihnen gefällt. Dabei dürfen Sie in die unterschiedlichsten Rollen schlüpfen: Wir suchen kreative Köpfe und zupackende Charaktere.
In welcher Besetzung wir jeweils antreten, bestimmen wir gemeinsam bei unseren Arbeitskreistreffen, zu denen wir uns drei- bis viermal im Jahr zusammenfinden. Die einzelnen Termine werden jeweils rechtzeitig im Vorfeld bekannt gegeben.
Ihr Interesse ist geweckt? Dann melden Sie sich einfach im Rathaus
bei Frau Schumm, Zimmer 003, Telefon 07136 / 9540-18, sonja.schumm@offenau.de
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Ideen! (21.11.2011)
5 Neckargemeinden - 5 x Feuerwerk - 5 Uferfeste
In einem Jahr ist es wieder so weit! Die ersten Vorbereitungen laufen schon für das beliebte Highlight Neckar 2000 – Flussgelaunt von Ort zu Ort vom 04.08.-05.08.2012.
Die Veranstaltung jährt sich im nächsten Jahr schon zum 7. Mal. Traditionell ist samstags und sonntags der Schiffspendelverkehr von Fest zu Fest und am Samstagabend der Schiffskorso mit 5 x Feuerwerk. Garantiert ist bei den Neckarwettkämpfen Spiel, Spaß und Spannung zum Beispiel mit einem Schätzspiel oder einem Floßrennen. Bei diesem Wettkampf messen sich die Städtemannschaften und der Neckarchampion wird gekürt.
Den druckfrischen Veranstaltungsflyer mit allen Informationen zu diesem ereignisreichen Wochenende gibt es bereits bei allen beteiligten Gemeinden.
Der Kartenvorverkauf für den Schiffskorso beginnt im Februar 2012. Eine rechtzeitige Reservierung für das beliebte Event empfiehlt sich.
Weitere Informationen gibt es beim BMA-Offenau, Tel. 07136/9540-0 und in der Tourist-Information Bad Wimpfen, Tel. 07063/972
hier geht´s zum Download des neuen Flyers für´s Jahr 2012:
