
Die Gemeinde Offenau bedankt sich bei den tatkräftigen Helfern der deutschlandweiten Sozialaktion „72 Stunden – Uns schickt der Himmel“
Sie haben Fahrradständer aus Holz gebaut und alkoholfreie Cocktails gemixt, einen Barfußpfad angelegt und Blumen gepflanzt. Sie organisierten einen Bringdienst im Feuerwehrfahrzeug für ältere Festbesucher, mobilisierten Sponsoren für eine Tombola , drehten nebenbei noch einen Film – und hatten dafür nur vier Tage Zeit: 40 Offenauer Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 11 bis 30 Jahren packten vom 13. bis 16. Juni im Rahmen der deutschlandweit vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend organsierten Sozialaktion „72 Stunden – Uns schickt der Himmel“ mit an, um ein Zeichen für Solidarität zu setzen.
18.6.2013
Foto: Nadine Herwerth-Gajer
Bunkerführung
Sonntag, 8. September
14 Uhr
Treffpunkt: Waldfestplatz am Hägelich
Heimatforscher Leo Achtziger führt entlang des Offenauer Teilabschnitts der sogenannten Neckar-Enz-Stellung aus der NS-Zeit. Gemeinsam mit Gemeindearchivar Daniel Kress berichtet er aus einem dunklen Kapitel der Geschichte, das nur scheinbar lange zurückliegt. Dessen graue, stumme Zeugen jedenfalls sind noch überall auf der Offenauer Gemarkung sichtbar, zumindest für all diejenigen, die sie sehen und auch wahrnehmen wollen.
Eintritt frei.
Mit der von langer Hand geplanten Bunkerwanderung beteiligt sich die Gemeinde Offenau am europaweiten "Tag des offenen Denkmals" am 8. September.
Mehr Informationen über die rund 4,5 Kilometer lange Wanderung rund um die Gemeinde lesen Sie im Veranstaltungskalender.
Bitte klicken Sie einfach auf das entsprechende Datum.
14.6.2013
Foto: her
Liebe Besucherin, lieber Besucher,
wegen einer Fortbildungsveranstaltung öffnen Bürgerbüro und Standesamt am heutigen Dienstag, 11. Juni, erst um 17 Uhr.
Geöffnet haben beide aber, wie gewohnt an langen Dienstagen, bis 19 Uhr.
Ein herzliches Dankeschön für Ihr Verständnis sagt
Ihre Gemeindeverwaltung
Haushaltsfragen und die Lärmaktionsplanung beschäftigen die Mitglieder des Offenauer Gemeinderats bei der nächsten öffentlichen Sitzung des Gremiums am 18. Juni.
10.6.2013
mehr zu Herzliche Einladung zur Gemeinderatssitzung am 18.6.2013
Offenauer Schutzwall hält 20-jährliches Überflutungsereignis ab
Was wäre gewesen, wenn Offenau beim Hochwaser am ersten Juniwochende keinen Damm gehabt hätte? Das Planspiel auf der Grafik zeigt, dass die Überflutung alles andere als das entspannte Ereignis gewesen wäre, als das es sich Zuschauern und Anwohnern während dieser drei Tage zwischen Mai und Juni 2013 bot.
Grafik: Die dargestellten Überflutungsflächen wurden dem Hochwasserüberflutungsmodell der Universität Karlsruhe (IWG) entnommen; bearb. durch das Regierungspräsidium Stuttgart
Freie Fahrt für Radler, Fußgänger und Inlineskater auf der Offenauer Ortsdurchfahrt bei der 15. Ausgabe von "Natürlich Mobil" am 16. Juni 2013
Sperrung der B 27 zwischen Heilbronn und Mosbach von 7 bis 19 Uhr
Mehr Infos über den Streckenverlauf und auch Umleitungsempfehlungen haben wir in der Rubrik "Aktuelles" für Sie zusammengestellt.
Foto: Peter Klotz
Noch versteckt sich die neue hinter der alten: Dabei müsste die neue, funkgesteuerte Toranlage, die seit heute Morgen am Eingang zur Offenauer Kläranlage installiert wird, das überhaupt nicht, schließlich ist das leuchtend blau gestrichene Schiebetor aus Aluminium mit seinen 6,80 rund 1,60 Meter länger als die alte Flügeltür aus Stahl, das bislang Unbefugten den Zugang zum Kläranlagengelände versperrte.
Weil für das neue Tor aber auch die kleine Gittertür für Fußgänger versetzt werden muss, hat das neue Portal zur Kläranlage derzeit noch verlängerte Pfingstferien.
Der Austausch der Tore war notwendig geworden, weil sich das alte Portal nicht mehr reparieren lässt. Kostenpunkt für die Ersatzmaßnahme: rund 13.000 Euro.
Bild: Richtig in die Spur bringen das neue Schiebetor aus Aluminium zur Kläranlage die beiden Mitarbeiter von Beisser Metall aus Magstadt bei Stuttgart. (Foto: her)
6.6.2013
Auf 5,64 Meter kletterte der Offenauer Neckarpegel am Wochenendede. Diese Höhe hielt er am Sonntagmittag satte zwei Stunden lang, ab 13 Uhr zogen sich die Fluten allmählich zurück.
Mit dem Abbau der ersten mobilen Schutwände in der Neckar- und Holzstraße begannen die Mitarbeiter des Gemeindebauhofs deshalb gleich am Montagmorgen.
Zeit, abzutrocknen, hat die Offenauer Uferpromenade aber immernoch nicht: Jetzt muss zuerst der Schlamm, den das Hochwasser mitgebracht hat, mit jeder Menge neuem Wasser weggespritzt werden, und auch die Dammbalken aus Aluminium müssen, bevor sie wieder eingelagert werden, gründlich geputzt werden.
3.6.2013
Foto: Franz Rittenauer
5,60 Meter zeigt der Wasserstandsmesser am Hochwasserdamm in der Holzstraße am Sonntagmorgen um halb zwölf. Von der gelb-schwarzen Messlatte, dem offiziellen Offenauer Pegelmesser, der ein Stück weiter unten am eigentlichen Neckarufer neben der Aussichtsterrasse aus dem Wasser ragt, ist derweil nur noch die rechte obere Kante zu sehen.
Mit einem weiteren Anstieg rechnet die Hochwasservorhersagezentrale Baden-Württemberg in Karlsruhe aber nicht. Sie sieht vielmehr einen Rückgang des Wassers vor. Insgesamt charakterisiert sie den Offenauer Wasserstand derzeit als Hochwasser, wie es statistisch alle zehn Jahre vorkommt (http://www.hvz.baden-wuerttemberg.de/)
Für den Betrachter präsentiert sich das Offenauer Neckarufer dennoch als scheinbar Meer, wenngleich eines mit brauen Fluten. Die stehen am mobilen Schutztor in der Neckarstraße nur eine Handbreit unter dem Rand. Zum Verlgeich: Am Samstagmorgen zu gleichen Zeit kam dass Wasser hier nur auf eine Höhe von 20 Zentimetern.
Beeindruckend auch das Bild, das sich am Kirchplatz bietet: Er erhebt sich fünf Meter über dem Neckar; mit der Schutzwand im Vordergrund und dem Neckar dahinter sieht der Platz heute eher wie der Rand eines überdimensionalen Swimmingppols aus.
Laut Hochwasservorhersagezentrale Baden-Württemberg hat sich am oberen Neckar und einigen südlichen Nebenflüssen (Eyach, Starzel) ein großes Hochwasser entwickelt, wie es alle 50-100 Jahre auftritt, entwickelt. Am mittleren und unteren Neckar habe das Hochwasser etwa die Größenordnung eines 10 bis 20-jährlichen Ereignisses erreicht.
Am Neckar ab Wendlingen und an den Nebenflüssen sind die Wasserstände bereits fallend. Am Pegel Heidelberg wird der Höchststand heute Abend im Bereich von etwa 5,2 bis 5,3 m erwartet.
2.6. 2013, 14 Uhr
Bild: Am Schutztor an der Neckarstraße (Foto: her)
Noch bis in den frühen Sonntagmorgen soll das Hochwasser in Offenau kontinuierlich steigen. Derzeit rechnen die Verantwortlichen mit einem Pegelstand von rund fünf Meter.
Um halb zwölf am Samstagvormittag zeigte die schwarz-gelbe Messlatte an der Neckarterrasse einen Wasserstand von etwas weniger als 4,70 Meter. Für eine vollständige Überflutung der Johann-Michl-Promenade reicht das aber längst aus.
Rund 25 Zentimeter hoch steht das Wasser derzeit vor dem niedrigsten Punkt des Offenauer Ufers, am Schutztor Neckarstraße. Bis an die mobilen Schutzwände am Ende der Holzstraße und am Kirchplatz reichen die Fluten allerdings noch nicht.
Die Hochwasservorhersagezentrale Baden-Württemberg (HVZ) Neckar rechnet derweil auf ihrer Website (Stand: 1.6.2013, 8.45 Uhr) am mittleren und unteren Neckar mit einem "etwa 5- bis 10-jährlichen Hochwasser", am Pegel Plochingen könnte sich ein 20-jährliches entwickeln. Der Scheitelwert am Pegel Heidelberg erwartet die HVZ nach den aktuellen Berechnungen am Sonntag (vgl. http://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/hvz/).
1.6.2013; 12.50 Uhr
Bild: Kontinuierlich steigt das Offenauer Hochwasser: Rund 25 Zentimeter hoch steht der Neckar am Samstagmorgen gegen halb zwölf vor dem Schutztor in der Neckarstraße. Zehn Stunden zuvor, um zwei Uhr morgens, war er davon noch rund einen Meter entfernt. (Foto: her)
Land unter auf der Uferpromenade! Um kurz vor ein Uhr am Samstagmorgen steht die Offenauer Uferpromenande komplett unter Wasser. Der Neckar ist noch ca. 2,5 Meter von der Schutzwand in der Neckarstraße entfernt (entspricht einer Höhe von 10 bis 15 cm). Aktuell steht der Offenauer Pegel laut Website der HVZ bei 4,30 Meter.
Das Bild wurde vom Hochwasserschutzbeauftragten der Gemeinde Offenauer, Joachim Fritz bei einer seiner regelmäßigen Kontrollfahrten aufgenommen.
Bild: Offenauer Uferpromenade bei Nacht
Mehr Infos zum Hochwasserstand in Offenau finden Sie über den Link in der Infobox rechts bzw. über die Homepage der Hochwasserzentrale Baden-Württemberg http://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/hvz/. Hier werden die Pegelstände jede Stunde aktualisiert.
1.6.2013, 0.59 Uhr
Mit einem Pegelstand von 5,30 Meter rechneten die Verantwortlichen am frühen Freitagnachmittag für den Offenauer Neckar. Am späten Freitagabend wurde auf Basis der aktuellen Wettervorhersagen die Prognose nach oben korrigiert. Nun könnten wegen des Dauerregens bis Sonntagmorgen bis zu sechs Meter drin sein.
Für die Offenauer Neckarpromenade wäre das in jedem Fall zuviel, zumal die Hochwasservorhersagezentrale Baden-Württemberg bereits seit Freitagabend für den Neckar nach Aussage auf ihrer Website ein großes Hochwasser für möglich hält, wie es statistisch betrachtet seltener als alle 20 Jahre zu erwarten sei(http://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/hvz/). Am oberen Neckar sollen die Wasserstände voraussichtlich bis morgen, Samstag, ansteigen, am unteren Neckar bis Sonntag.
Am Offenauer Hochwasserdamm ist man auch dafür gerüstet: Weil der sogenannte Kirchplatz vor der Pfarrkirche St. Alban nur 5,07 Meter über dem Wasserspiegel liegt, entschlossen sich die Verantwortlichen aus Gemeindeverwaltung und Freiwilliger Feuerwehr bei einem Krisentreffen am Freitag um 17 Uhr, auch dort die mobilen Hochwasserwände zu errichten.
Der Offenauer Neckar hatte zu dieser Zeit mit einem Pegelstand von 3,70 Metern sein Bett schon einmal probehalber verlassen, und die sogenannte Natorampe überflutet - sehr zur Freude der Enten. Sie zogen, während nebenan die Helfer aus Feuerwehr und Bauhof die Schutztore im Hochwasserdamm aufbauten, gemächlich ihre Kreise auf den Pfützen.
Mehr Infos zum Hochwasserstand in Offenau finden Sie über den Link in der Infobox rechts bzw. über die Homepage der Hochwasserzentrale Baden-Württemberg http://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/hvz/. Hier werden die Pegelstände jede Stunde aktualisiert.
31.5.2013; 23.56 Uhr
Bild: Der Durchgang zur Neckarstraße ist der sensibelste Punkt des Offenauer Hochwasserdamms. Er liegt rund 70 Zentimeter tiefer als die Umgebung. Wenn die mobilen Schutztore aufgebaut werden, haben die Helfer hier ihren ersten Einsatz. (Foto: Nadine Herwerth-Gajer)
Sie standen bis in den Montagnachmittag an der Offenauer Ortsdurchfahrt - die beiden kreisrunden rot-weißen Warnschilder mit dem Zusatz "Unfall" und die Absperrbaken. Doch die Hinweise an der Kreuzung Hauptstraße/Holzstraße und auf der Höhe der Kläranlage betrafen kein Unglück entlang der Offfenaur Ortsdurchfahrt: In Gundelsheim war, kurz nach der Tankstelle, am Sonntagabend gegen 23 Uhr ein Sattelzug mit Fahrtrichtung Offenau von der B 27 abgekommen und in einen Weinberg unterhalb der Straße gestürzt. Dort blieb er auf der Seite liegen.
Laut Pressemitteilung der Polizeidirektion Heilbronn wurde niemand verletzt, doch liefen aus dem aufgerissenen Tank des verunglückten Fahrzeugs einige Liter Diesel aus.
Während der Lkw zwischenzeitlich geborgen ist, sind die Schäden an den Rebstöcken und die tiefe Furche, die er in die Böschung grub, noch gut zu sehen.
(27.5.2013)
Bild: Auf der Höhe der Offenauer Kläranlage warnte die Straßenmeisterei Bonfeld am Montagmorgen die Autofahrer auf der B 27 erneut vor dem verunglückten Lkw in Gundelsheim. (Foto: Tobias Bolle)
Ganz oben auf der Tagesordnung der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 4. Juni steht um 19.30 Uhr die Bürgerfragestunde.
Das Gremium berät ferner über die Neufassung der Offenauer Polizeiverordnung und erfährt, welche Mängel am Offenauer Hochwasserdamm im vergangenen Jahr beseitigt wurden.
Bild: Fest verschlossen sind die Tore im Offenauer Hochwasserdamm, wenn der Neckar über seine Ufer tritt. Fest muss aber auch der Wall aus Erde sein, der die Uferzone zwischen den Toren schützt. Jedes Jahr wird er im Rahmen einer sogenannten Begehung überprüft; die Mängel, die dabei festgestellt wurden und ihre Beseitigung, sind ein Thema bei der nächsten Sitzung des Gemeinderats am 4. Juni. (Foto: Gemeindearchiv Offenau / Nadine Herwerth-Gajer)
mehr zu Herzliche Einladung zur Gemeinderatssitzung am 4. Juni
Hau ruck! Mit vereinten Kräften richten die Mitarbeiter der Gleis-, Hoch-, Tiefbaugesellschaft GHT aus Neckarsulm den neuen Laternenmast an der Ecke Bahnhofstraße/Holzstraße auf. Er steckt in einem Führungsrohr aus Kunststoff, und damit er darin auch nicht wackelt, werden später noch einige Schaufeln Sand darauf gehäuft.
Der zuständige Elektriker der Firma Brandt Kabelbau aus Neuenstadt-Cleversulzbach eilt derweil schon links aus dem Bild zum nächsten Lampenstandort. Denn einfach so lassen sich die neuen LED-Leuchten nicht auf den Masten setzen. Jede einzelne muss zuvor aus vier verschiedenen Bestandteilen zusammengeschraubt werden. Und so steckt jeder Bestandteil in einer eigenen Verpackung - der zylinderförmigen Beleuchtungskörper, die sich nach unten verjüngenden Glasummantelung, der an einen chinesischen Hut erinnernde spitze Lampendeckel und zuletzt der graue Sockel.
Voraussichtlich ab Ende der Woche sollen dann alle elf neuen Laternen die Bahnhofstraße in helles LED-Licht tauchen. Dann werden auch die Gräben rund um die einzelnen Lampen zugeschüttet.
15.5.2013
Foto: Nadine Herwerth-Gajer
Sie rücken niemanden mehr ins rechte Licht: Heute fielen im Auftrag der Gemeinde und des Energieversorgers EnBW die sieben alten Laternenmasten aus Beton in der Bahnhofstraße. Ihre silbrig-glänzenden Nachfolger aus Stahl liegen schon im Gras am Straßenrand bereit.
Doch nicht nur das Material unterscheidet die neuen von den alten. Auch Standorte und Anzahl sind verschieden. Elf Straßenlaternen, bestückt mit modernen LED-Leuchten, lassen voraussichtlich ab Ende dieser Woche die Bahnhofstraße zwischen Bahnhofsgebäude und der Kreuzung zur Holzstraße in neuem Glanz erstrahlen. Weil die neuen Masten mit ihren viereinhalb Metern Länge rund zwei Meters kürzer sind als die alten Betonpeitschen, muss sich ihr Licht auch nicht mehr durch das Blattwerk der Straßenbäume kämpfen, sondern kann ungehindert auf Straße, Seitengrün und Gehweg scheinen.
Die Fundamentarbeiten für die neue Beleuchtung in der Bahnhofstraße wurden bereits in der vergangenen Woche fertig gestellt. Morgen sollen die neuen Laternen mit ihren pilzförmigen Lampen aufgerichtet werden.
14.5.2013
Foto: Nadine Herwerth-Gajer
Offenau verwundert über Marktplanungen in Jagstfeld
Nur zwei Kilometer entfernt liegt das Areal Schlauch im Bad Friedrichshaller Teilort Jagstfeld. Die Mitglieder des Offenauer Gemeinderats schauen deshalb bei den Planungen der Nachbargemeinde besonders genau hin. (Foto: N. Herwerth-Gajer)
14.5.2013
Weil sie nicht mehr standsicher sind, fällt die Gemeinde zwei Bäume an der Neckarpromenade – Artenschutz nicht verletzt
Abgestorbene Äste in den Kronen, abgefaulte Wurzeln: Das Gutachten für die beiden Linden, die am Kornlupferfestplatz unterhalb der Offenauer Pfarrkirche St. Alban stehen, ist eindeutig.
Wegen der Verkehrssicherheit an der viel besuchten Grünanlage müssen beide Bäume weg, Frühling hin oder her. Sollte allerdings die Spechthöhle, die sich in einer Linde befindet, bewohnt sein, müsste dies wegen des Artenschutzes beim Fällen berücksichtigt werden.
Kreisökologe Uwe Genzwürker vom Landratsamt Heilbronn konnte nach eingehender Prüfung heute Morgen aber Entwarnung geben.
(16.4.2013)
Bild: Der für Offenau zuständige Kreisökologe Uwe Genzwürker vom Landratsamt Heilbronn (rechts) und Bauhofleiter Rainer Beer sind sich einig: Die beiden Linden am Festplatz unterhalb von St. Alban können gefällt werden. Der Artenschutz wird nicht verletzt. (Foto: N. Herwerth-Gajer)
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Ihre Walz quer durch Deutschland führte zwei Gesellen auch im Rathaus vorbei
Wer klingelt an einem sonnigen Montagnachmittag um Viertel vor vier an der Offenauer Rathaustür? Zwei Bittsteller. Doch die beiden schmucken jungen Männer in schwarzer Zimmermannskluft aus dickem Cord mit breitrandigem Hut und zünftigem Wanderstock, von dem ein Stoffbündel baumelt, möchten keinen Pass beantragen.
Wobei, mit dem Reisen hat ihr Anliegen schon zu tun: Zimmermann Marcel Heerich aus dem sauerländischen Finnentrop und Tischler Marcel Weise aus Leipzig sind als Mitglieder der Gesellschaft der Freien Vogtländer auf der freiwilligen Walz und brauchen als Beleg für ihre Durchreise durch Offenau den Gemeindestempel in ihrem grünen Wanderbuch.
(15.4.2013)
Bild: Zeit für ein Foto für die Gemeindewebsite haben die beiden Gesellen Marcel Weise (links) und Marc Heerich (rechts) in der Tracht der Freien Vogtländer Deutschlands auf jeden Fall - ihre Wanderschaft quer durch Deutschland und die Welt dauert schließlich drei Jahre und ein Tag. (Foto: N. Herwerth-Gajer)
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Eichen statt Echsen für Gelbenstein II
Gemeinderat beschließt u.a. Ausgleichsmaßnahme im Gewann Hägle für die Erweiterung des Baugebiets am Mühlweg
(11.3.2013)
Foto: Die Zauneidechse ist mit ihren hellen Rückenstreifen und den wie Augen wirkenden Tüpfelchen auf den Flanken, wird im geplanten Baugebiet Gelbenstein II nicht zu den Nachbarn gehören. Dennoch muss für den Eingriff in die Natur, den die Erweiterung darstellt, eine Ausgleichsmaßnahme geschaffen werden. Auf einem Grundstück im Hägle werden deshalb Eichen gepflanzt. (Foto: www.pixelio.de/by_Ali)
Vorhang auf für unser Jahresprogramm im Kulturforum Saline.
Schauen Sie doch einmal 'rein in unseren Verantaltungskalender für das neue Jahr.
(her, 3.12.2012)
Fotomontage: www.pixelio.de/stephanie_hofschlaeger / Gemeinde Offenau
Seniorendienste Bad Wimpfen übergeben Outdoor-Fitnessgerät an die Gemeinde Offenau
Der Trimm-Dich-Pfad entlang des neu geschaffenen Verbindungswegs von der Offenauer Hauptstraße zur Seniorenwohnanlage in der Brunnenstraße nimmt Gestalt an: Uwe Reiner, Geschäftsführer der Seniorendienste Bad Wimpfen, die die Pflege- und Wohneinrichtung betreiben, übergab Bürgermeister Michael Folk jetzt symbolisch das zweite Fitnessgerät. Mit einem beherzten Tritt auf die schwankende Plattform probierte er den Gleichgewichtstrainer auch gleich selbst aus.
(her, 9.11.2012)
(Foto: Nadine Herwerth-Gajer)
Welche Angebote zur Ganztagesbetreuung für Kinder gibt es in Offenau?
Wie sieht die Situation aus für die ganz jungen Einwohner unter drei Jahre, die noch nicht in den Kindergarten gehen können? Und gibt es später auch Betreuungsmöglichkeiten in der Grundschule?
Unter dem Titel "Rundum versorgt in Offenau" gibt unser neues Faltblatt auf einen Blick erste Antworten auf die drängenden Fragen rund um die Ganztagesbetreuung für den Offenauer Nachwuchs.
Den Flyer gibt's im Rathaus oder zum Herunterladen hier auf dieser Seite.
Anmeldefrist für Kinderkrippe hat begonnen:
Interessierte Eltern, die für das neue Kindergartenjahr 2012/2013 einen Betreuungsplatz suchen, können sich bis spätestens 31. Juli im Kindergarten Arche Noah anmelden.
Fragen rund um die neue, erweiterte Ganztagesbetreuung beantwortet die Kindergartenleiterin Frau Gorzawski gern unter der Rufnummer 07136 / 97 06 33.
Ihre Gemeindeverwaltung
Foto: Gemeinde Offenau
(her, 9.7.2012)
mehr zu Neuer Flyer zur Ganztagesbetreuung liegt im Rathaus aus
Wo finde ich wen und was in Offenau?
Der neue Ortsplan weiß Bescheid und liegt im Rathaus für Sie kostenlos bereit. In der Rubrik Formulare, Satzungen und Downloads können Sie den Ortsplan auch als PDF-Datei herunterladen.
Ohne die Unterstützung der örtlichen Gewerbetreibenden hätte der neue Ortsplan in dieser Form nicht so schnell realisiert werden können. Dafür ein herzliches Dankeschön.
(her, 4.6.2012)
Foto: Herwerth/Fritz
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Zehn-Jahres-Plan für die Bewirtschaftung des Offenauer Gemeindewalds verabschiedet
mehr zu Kurzbericht zur öffentlichen Gemeinderatssitzung am 8.5.2012
Herzlichen Glückwunsch, happy birthday und joyeux anniversaire: Die Mensa im Kindergarten Arche Noah feiert ihren 1. Geburtstag.
Seit dem 2. Mai 2011 servieren Karin Gehrig und Elvira Zimmermann in dem kleinen Speisesaal im Untergeschoss Kindergartenkindern und Grundschülern von Montag bis Freitag ein warmes Mittagessen, Salat und Nachtisch inklusive. Das Essen wird in der Küche des Kindersolbads im benachbarten Bad Friedrichshall stets frisch zubereitet.
Eine Erkenntnis, die das Mensateam nach einem Jahr so ganz nebenbei gewonnen hat: "Gurke und Tomate gehen eher als Kopfsalat."
Seit kurzem verköstigt das Mensateam mit den Beschäftigten von Gemeinde und katholischer Kirchengemeinde eine neue Gästegruppe. (her, 4.5.2012)
Bildunterschrift: Darf's ein bisschen mehr sein? Das Mensaduo Karin Gehrig und Elvira Zimmermann (v.l.n.r.) reicht gern einen Nachschlag über die chromblitzende Theke. (Foto: Nadine Herwerth-Gajer)
Bericht zur öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 24. April 2012
Bericht zur öffentlichen Gemeinderatssitzung am 17. April 2012
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mehr zu Baugebiet Gelbenstein II nimmt Gestalt in Etappen an
Wenn sie im Einsatz sind, darf ihnen das Wasser ruhig bis zum Hals stehen. Sauber sind sie anschließend trotzdem nicht. Im Gegenteil.
Die Rede ist von den 401 Dammbalken des Offenauer Hochwasserdamms. Sie bilden das Rückgrat des mobilen Gemeindeschutzes vor den Neckarfluten. Und die bringen so einiges an Dreck und Ästen auf ihren Wellen mit.
Mit Wasserschlauch und Bürste, Schwamm und Lappen rückten die Mitarbeiter des Offenauer Bauhofs den Pfosten aus Aluminium und ihren Gummidichtungen deshalb kürzlich zu Leibe, und entfernten die Schmutzreste der letzten Hochwassereinsätze. (her, 19.4.2012)
Zahlreiche Besucher lockte am 15. April der 9. Haus- und Gartenmarkt in und um das Kulturforum Saline - Mitglieder des Gewerbevereins beteiligten sich mit einem verkaufsoffenen Sonntag
Nicht nur die Qual die Wahl zwischen frischen Frühlingsblumen für Balkon und Beet, bunten Patchworkdecken für kuschelige Stunden auf dem Sofa und Gestaltungselementen aus Holz und Stein für den Garten hatten die Besucher beim 9. Haus- und Gartenmarkt. Das Quiz der 23 Aussteller wartete mit kniffeligen Fragen auf.
Deren Antworten fanden die Besucher bei einem Bummel über das gesamte Ausstellungsgelände in und um das Kulturforum Saline herum. Wer hätte aus dem Stehgreif auch gewusst, dass der Name Lisa eine charmante Abkürzung für die Lichtschachtabdeckung sein kann? Als Belohnung hatten die Aussteller Gutscheine und Sachpreise bereitgestellt, die um 16 Uhr unter den Gewinnern verlost wurden.
Während sich das Wetter mit grauem Himmel und Regentropfen gar nicht fröhlich gab, zogen Aussteller und die Veranstalterin Gemeinde nach sechseinhalb Stunden eine positive Bilanz der neunten Ausgabe des Offenauer Haus- und Gartenmarkts. Nicht nur wer Obst und frisches Gemüse, Kräutersetzlinge für den Garten oder Zimmerpflanzen im Angebot hatte, zeigte ein zufriedenes Gesicht. Ein Anbieter von Garten- und Zaunsystemen, der in diesem Jahr zum ersten Mal mit dabei war, hat seinen Standplatz für das nächste Jahr schon gebucht. Ein wenig enttäuscht gaben sich die Aussteller für gemütliche Dekoartikel aus Stoff und Filz für die eigenen vier Wände. Sie hatten sich ein wenig mehr Resonanz erhofft. (her, 16.4.2012)
Foto: N. Herwerth-Gajer
Bericht zur öffentlichen Gemeinderatssitzung am 27. März 2012
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat Offenau die Richtung aufgezeigt: Im Rechtsstreit mit dem benachbarten Bad Friedrichshall über den Bau von vier Fachmärkten im geplanten Gewerbegebiet Offenau-Süd erklärten die obersten deutschen Richter in Fragen des Verwaltungsrechts den zugrundeliegende Bebauungsplan für ungültig.
Bevor die Gemeinde das gegenüber dem Talweg auf der anderen Seite der B 27 zwischen Jagstfelder und Austraße skizzierte Gewerbegebiet Offenau-Süd bewerben kann, muss sie zuerst einen neuen Bebauungsplan aufstellen. Bei seiner vergangenen Sitzung vergab der Gemeinderat den Auftrag für die Neuaufstellung in Höhe von insgesamt 6.300 Euro an das Ingenieurbüro für Kommunalplanung ifK aus Mosbach (TOP 2).
Keine Lebensmittel Die Leipziger Richter haben dem Fachplaner Hausaufgaben mitgegeben. So darf sich in Offenau-Süd kein Einzelhandel ansiedeln, der mit zentrumsrelevanten Produkten handelt. Als zentrumsrelevant gelten alle Produktsegmente, die mit der Nahversorgung zu tun haben, wie z.B. Lebensmittel, Drogerieartikel und Bekleidung.
Auch die Verkaufsfläche, auf der sie angeboten werden, spielt eine Rolle. Als unproblematisch gilt in der Regel eine Fläche von bis zu 799 Quadratmetern. Gibt es im Ort allerdings bereits eines oder mehrere Geschäfte, die in der gleichen Branche tätig sind, werden alle Verkaufsflächen addiert und wie ein einziges, sogenanntes „großflächiges“ Einzelhandelsgeschäft betrachtet. Die genannten 799 Quadratmeter können unter Umständen also rasch überschritten werden und wären dann nicht erlaubt.
Einzelhandelskonzept Welche Arten von Einzelhandel und Dienstleistung bleiben dann für Offenau-Süd übrig? Diese Frage soll ein Einzelhandels- und Dienstleistungskonzept beantworten. Den Auftrag in Höhe von rund 4500 Euro vergaben die Mitglieder des Gemeinderats an das Stuttgarter Büro der CIMA, einem Unternehmen für Stadtentwicklung und Marketing.
Eine weitere Untersuchung, nämlich über potenzielle Standorte für Windenergieanlagen, stand als TOP 3 auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung. Hintergrund ist ein Gesetzesentwurf der grün-roten Landesregierung, der buchstäblich frischen Wind in die Debatte um erneuerbare Energien bringt. Das Gesetz sieht vor, die Verantwortung für die Ausweisung von Vorranggebieten für Windenergieanlagen auf die kommunale Ebene zu verlagern.
Bislang werden entsprechende Standorte im übergeordneten Regionalplan festgeschrieben. Zum 31. Dezember dieses Jahres soll dieses Primat fallen.
Ansprechpartner für die Ausweisung von Windkraftanlagen sind dann die Gemeinden, im Falle Offenaus die vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft mit Bad Friedrichshall und Oedheim. Da unter anderem Waldgebiete nicht mehr automatisch ein Ausschlussgrund für einen Windkraftanlagenstandort sein werden, könnten in Zukunft theoretisch so gut wie überall Windräder installiert werden – es sei denn, die Mitglieder der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft bestimmen ihrerseits und vorab im Flächennutzungsplan sogenannte Vorranggebiete.
Kommunen gefragt Auskunft über geeignete Flächen soll eine „Untersuchung zur Ausweisung von Vorranggebieten für die Windkraft“ bringen. Zwar vergibt formell das einzige Organ der vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft, der Gemeinsame Ausschuss, den Auftrag für die Untersuchung. Jede der drei Kommunen Offenau, Oedheim und Bad Friedrichshall muss jedoch ihren Vertretern mittels eines separaten Gemeinderatsbeschlusses gestatten, diese Untersuchung in Auftrag zu geben.
Die Kosten für die Untersuchung teilen sich die Gemeinden entsprechend ihrer Gemarkungsfläche. Der Offenauer Anteil beläuft sich voraussichtlich auf 1754 Euro. Einstimmig ermächtigten die Offenauer Ratsmitglieder ihre beiden Ausschussvertreter, die genannte Untersuchung in Auftrag zu geben.
Weitere Themen an diesem Sitzungsabend waren Änderungen der Gebührensatzung für die vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft Bad Friedrichshall/Oedheim/Offenau, ein privates Bauvorhaben sowie die Information, dass das Landratsamt die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan 2012 genehmigt hat. (10.4.2012, her)
Foto: Nadine Herwerth-Gajer
Rathausbrunnen soll zu Ostern wieder sprudeln
Wer am Dienstagnachmittag ins Rathaus kam, musste seine Schritte sorgfältig setzen: Quer über den Weg schlängelte sich ein gelber Gartenschlauch, daneben markierten rot-weiß gestreifte Warnhütchen einen offenen Kanalschacht, und rings um den Rathausbrunnen herum standen die einzelnen Teile seines kreisförmigen Schutzgitters wie sechs Podeste für eine Löwennummer.
Bändigen mussten die beiden Mitarbeiter des Gemeindebauhofs allerdings nur den Wasserstrahl: Mit dem Hochdruckreiniger und Bürsten unterzogen sie den Brunnen vor dem Rathaus seinem alljährlichen Frühjahrsputz.
Damit zu Ostern die drei Fontänen wieder munter sprudeln können, mussten sowohl Algen aus dem Brunnenbecken , als auch die Fremdkörper aus dem Schacht entfernt werden. „Alles, was im Brunnen landet, endet hier“, sagt Bauhofmitarbeiter Tobias Bolle und zeigt in die Tiefe des offenen Kanals. Dort unten tanzen alte Blätter und einige Zigarettenkippen auf dem Wasser.
Das Laub im Schacht ist noch vom vergangenen Jahr. Im Herbst wird das Wasser für den Rathausbrunnen abgeschaltet; ausgiebig geputzt wird das Wasserspiel dann im darauf folgenden Frühjahr.
Saison hat der dreiarmige Offenauer Rathausbrunnen von Ostern bis zum Herbst. Und er verlangt Fingerspitzengefühl. Jede einzelne der Düsen für die drei Fontänen muss in jedem Frühjahr per Hand neu eingestellt werden. (her, 3.4.2012)
Foto: Nadine Herwerth-Gajer
Bei der traditonellen Gemarkungsputze am Samstag, 24. März, packten zahlreiche große und kleine, junge und jüngere Helferinnen und Helfer wieder kräftig mit an, um die Offenauer Straßen und Plätzen von achtlos weggeworfenem Müll zu befreien. Bei frühsommerlichen 20 Grad brachte eine strahlende Sonne auch unterbittlich an den Tag, was andere zwischen Hecken und Sträuchern so gut versteckt wähnten. her, 27.3.2012)
Foto: Peter Klotz
Was ist los in Offenau? Hier sehen Sie die Veranstaltungen unserer Vereine auf einen Klick.
Aushang der
Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung
im gläsernen Rathausanbau
Montag 9 bis 12 Uhr
Dienstag 15 bis 19 Uhr
Mittwoch 9 bis 12 Uhr
Donnerstag 9 bis 13 Uhr
Freitag 7.30 bis 12 Uhr
Hier haben Ihre Ideen Vorfahrt! Sie haben eigene Vorschläge, wie sich die aktuelle Verkehrssituation entlang unserer Ortsdurchfahrt verbessern lässt? Dann teilen Sie uns diese bitte mit – per Telefon, per Brief, per Mail oder gleich im Ausstellungsraum. Dort haben wir für Ihre Ideen einen ganz eigenen Briefkasten aufgestellt.
Kontakt: Sekretariat des Bürgermeisters, Telefon: 07136 / 9540-0, Mail: post@offenau.de
(her, 11.4.2012)
Foto: Gemeinde Offenau
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Sie führen gern Regie? Dann bestimmen Sie doch mit, was im Kulturforum Saline gespielt wird.
Wir suchen Sie für unseren frisch formierten Arbeitskreis Saline.
Zum ersten Mal treffen wir uns am
Dienstag, 28. Februar,
um 18 Uhr
im Rathaus Offenau,
Zimmer 004 (Erdgeschoss).
Unser Ensemble für den „Arbeitskreis Saline“ ist jedoch noch lange nicht vollständig.
Bringen Sie doch mit uns auf die Salinenbühne, was und wie es Ihnen gefällt!
Unser Programm bestimmen wir gemeinsam bei unseren Arbeitskreistreffen, zu denen wir uns drei- bis viermal im Jahr zusammenfinden. Die einzelnen Termine werden jeweils rechtzeitig im Vorfeld bekannt gegeben.
Ihr Interesse ist geweckt? Dann melden Sie sich einfach im Rathaus
bei Frau Schumm, Zimmer 003, Telefon 07136 / 9540-18, sonja.schumm@offenau.de
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Ideen!
Ihre Gemeindeverwaltung
Foto: privat/Gemeinde Offenau (Montage)
(her, 10.2.2012)
Damit im Frühling in den Bäumen entlang der Gemeindestraßen auch tatsächlich alles im grünen Bereich ist, sind die vier Mitarbeiter des Offenauer Bauhofs derzeit in luftigen Höhen mit dem Frühjahrsputz beschäftigt. Die zwei eigens zu diesem Zweck angemieteten Hebebühnen könnten sie sogar in bis zu 30 Meter hohe Baumkronen bringen.
Doch egal ob Baum oder Bäumchen: Krumm und schief gewachsene Zweige haben gegen die Astschere der Bauhofmitarbeiter nirgends eine Chance. Sie müssen auch aus Sicherheitsgründen abgezwickt werden, damit beispielsweise entlang der Bundesstraße kein Lastkraftwagen an tief herabhängenden Ästen streift und sie als Verkehrshindernis herunterreißt. (25.1.2012, her)
Die zweite öffentliche Veranstaltung im Rahmen des geplanten „Ganzheitlichen Verkehrskonzept für die Offenauer Ortsdurchfahrt“ am 19. Januar zog viele Interessierte ins Rathaus
Viele Informationen waren auf die wenigen Zuhörer der Bürgerversammlung am 24. November vergangenen Jahres eingeprasselt: Da gab es zum einen die Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung entlang der Ortsdurchfahrt, die die Gemeinde in Auftrag gegeben hatte. Zum anderen hatten die beiden Fachingenieure mit den Ideen „Lärmschutzwände“ und „Kreisverkehre“ erste Denkanstöße gegeben, wie die derzeitige Verkehrssituation entlang der Ortsdurchfahrt auch ohne Umfahrung verbessert werden könnte.
Nun lässt sich über die zahlreichen Facetten der Verkehrsproblematik nur schwer gleichzeitig diskutieren. Die Verwaltung hatte sich deshalb entschieden, die verschiedenen, auf der Bürgerversammlung vorgestellten Denkanstöße in gezielten Einzelveranstaltungen noch einmal gesondert aufzubereiten.
Lärmschutz Den Auftakt zu dieser Reihe bildete das Thema „Lärmschutz“ am Donnertag, 19. Januar, das im Gegensatz zur Bürgerversammlung im November mit rund 50 Personen erfreulich viele Zuhörer mobilisierte. Was ist passiver Lärmschutz, und was versteht man unter aktivem Lärmschutz? Was meint der Gesetzgeber, wenn er von Lärmvorsorge spricht und was versteht er unter Lärmsanierung? Gibt es öffentliche Fördergelder und stimmt es, dass die Gemeinde Lärmschutzwände auf meinem Grundstück bauen möchte? Natürlich nicht, beruhigte Bürgermeister Michael Folk die Zuhörer. „Wir sind heute Abend hier um Ihnen zu zeigen, welche Maßnahmen im Bereich Lärmschutz überhaupt denkbar sind.“
Diese Aufgabe übernahmen die beiden Fachingenieure, die sich die Gemeinde für die Erarbeitung des ganzheitlichen Verkehrskonzepts in Boot geholt hat, Verkehrsplaner Uwe Zimmermann vom Ingenieurbüro Zimmermann aus Haßmersheim und Stadtplaner Jürgen Glaser vom Ingenieurbüro für Kommunalplanung ifk aus Mosbach. Sie zeigten den Zuhörern, dass sich aktiver und passiver Lärmschutz hinsichtlich der Vor- und Nachteile nicht so einfach einander gegenüber stellen lassen.
Fragebogen Die Ausführungen der Fachplaner bildeten die Grundlage für eine engagierte Diskussion. Weshalb habe der Stadtplaner um einige Gebäude in dem von ihm bezeichneten Gebiet derzeit keine Lärmschutzwände eingezeichnet, und welche Verhandlungen müssten geführt werden, wenn sich der Gemeinderat dafür entscheiden solle, Lärmschutzwände auch auf Privatgrundstücken zu errichten, waren nur einige der Fragen, die den beiden Fachplanern und Bürgermeister Michael Folk gestellt wurden.
Fahrplan Bis Ende des Jahres soll das „Ganzheitliche Verkehrskonzept für die Offenauer Ortsdurchfahrt“ seine endgültige Gestalt gefunden haben. Die nächste Station in seinem Fahrplan wird deshalb der Versand eines Fragebogens in den nächsten Tagen sein. Mit seiner Hilfe möchte der Gemeinderat herausfinden, ob die Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer entlang der Ortsdurchfahrt grundsätzlich Interesse an Lärmschutzwänden haben oder nicht. Und während die Fachplaner die Ergebnisse des Fragebogens auswerten, bereitet die Verwaltung die nächste Veranstaltung vor: Im April dreht sich dann alles um den Denkanstoß Kreisverkehre. (her, 24.01.2012)
Foto: Peter Klotz
Aushang der Ergebnisse der Verkehrsanalyse
Wo? im gläsernen Rathausanbau (ehemalige Bücherei)
Uhrzeit?
Montag und Mittwoch 9 bis 13 Uhr
Dienstag 15 bis 19 Uhr
Donnerstag 9 bis 13 Uhr
Freitag 7.30 bis 12 Uhr
Sie haben eigene Vorschläge, wie sich die aktuelle Verkehrssituation entlang unserer Ortsdurchfahrt verbessern lässt? Dann teilen Sie uns diese bitte mit - per Telefon, Brief oder Mail. Hier haben Ihre Ideen Vorfahrt!
Ihre Gemeindeverwaltung (7.5.2012)
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